Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux





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Steckbrief
Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux
Gießen
Gießen, wenn das Substrat zu ca. 30–50 % abgetrocknet ist
Substrat
Luftig • feuchtigkeitspuffernd • organisch-mineralisch ausgewogen • mittlere Struktur
Temperatur
Idealbereich: 18–27 °C • Nicht unter: 15 °C
Luftfeuchtigkeit
Leicht erhöht 50–60 %
Wuchsform
Kletternde oder überhängende halbepiphytische krautige Staude.
Rankhilfe
Empfohlen
Wachstumstempo
Hoch
Max. Größe drinnen
Max. Höhe mit Rankhilfe: 120 cm • Max. Breite: 60 cm
Giftigkeit & Sicherheit
Giftig
Herkunft & Lebensraum
Sorte von Syngonium angustatum; Wildart von Mexiko bis Zentralpanama sowie San Andrés und Providencia
Draußen
ab 15 °C · geschützter Platz
Diese Pflegewerte sind kurze Richtwerte für die Zimmerpflanzenpflege. Nutze sie als Orientierung und passe die Pflege an Topfgröße, Substrat, Temperatur und Abtrocknung an.
Mehr Details findest du in der vollständigen Produktbeschreibung oder in unseren Pflegeratgebern.
Syngonium ‘Ribbon’ ist ein neu entdeckter, noch nicht offiziell beschriebener Kultivar von Syngonium angustatum. Mit seinen sehr langen, extrem schmalen, dunkelgrünen Lappen und der auffälligen, hellen Aderung zählt diese Sorte zu den elegantesten und ungewöhnlichsten Syngonien für Sammler.
Die Blätter sind stark verlängert und tief gelappt, wodurch ein bandartiger Effekt entsteht – daher der Name ‘Ribbon’. Die helleren Blattadern kontrastieren auf dem dunklen Grund und betonen die filigrane Struktur. Im Gegensatz zu breiteren Syngonium-Formen behält ‘Ribbon’ auch im Alter seine schmale, architektonische Anmutung.
Syngonium angustatum Schott wurde 1858 in der Österreichischen Botanischen Zeitschrift beschrieben. Bekannt als „Fivefingers“ stammt die Art aus den Wäldern Mittelamerikas, wo sie als Hemiepiphyt wächst: zunächst am Boden, später kletternd an Baumstämmen mit Luftwurzeln. Die schmale Blattform unterscheidet sie von S. podophyllum. ‘Ribbon’ geht noch weiter und zeigt ein extrem schmales, gelapptes Erscheinungsbild.
Als neuer, noch nicht offiziell beschriebener Kultivar ist ‘Ribbon’ extrem selten. Das Wachstum ist moderat, aber konstant bei Wärme und Licht. Wie alle Syngonien enthält auch diese Sorte Calciumoxalat und sollte von Kindern und Haustieren ferngehalten werden. Mit seiner eleganten Form und charakteristischen Aderung ist ‘Ribbon’ eine markante Ergänzung für anspruchsvolle Sammler.
„Syngonium“ stammt vom griechischen syn („zusammen“) und gonē („Samenanlage“) – Hinweis auf die verwachsenen weiblichen Blütenorgane. Das Artepitheton angustatum bedeutet „verschmälert“ und beschreibt die schlanke Blattform. Der Kultivarname ‘Ribbon’ verweist auf die bandartigen, schmalen Lappen und die kontrastreiche Aderung.
Du suchst ein Syngonium mit wirklich ungewöhnlicher Form? Wähle Syngonium ‘Ribbon’ und wähle diese seltene, schmal gelappte Purpurtute mit eleganter Aderung.
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