Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux






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Deine neue Pflanze hat gerade eine lange Reise hinter sich und braucht einen ruhigen Start in ihrem neuen Zuhause. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Auspacken und zur Pflege in der ersten Woche findest du in unserem Ratgeber zur Pflege nach der Lieferung. Mehr dazu, wie sich deine Pflanze in den nächsten Wochen eingewöhnt, liest du in unserem Ratgeber zur Eingewöhnung von Zimmerpflanzen.
Sicherer Versand: sorgfältig verpackte Bestellungen mit sicherer Lieferung innerhalb der EU, ins Vereinigte Königreich und in die Schweiz.
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Steckbrief
Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux
Gießen
Gießen, wenn die oberen 20–30 % des Substrats abgetrocknet sind
Substrat
Feuchtigkeitsspeichernd und luftig • feine Rinde/Kokosfaser + Perlite oder Bims • guter Wasserabzug
Temperatur
Idealbereich: 18–24 °C • Nicht unter: 16 °C
Luftfeuchtigkeit
Hoch 60–80 %+
Wuchsform
Aufrechte, horstbildende rhizombildende krautige Staude.
Rankhilfe
Nicht nötig
Wachstumstempo
Mittel
Max. Größe drinnen
Max. Höhe: 90 cm • Max. Breite: 90 cm
Giftigkeit & Sicherheit
Ungiftig
Herkunft & Lebensraum
Ursprünglich von Brasilien (Bahia bis Santa Catarina)
Draußen
ab 15 °C · geschützter Platz
Diese Pflegewerte sind kurze Richtwerte für die Zimmerpflanzenpflege. Nutze sie als Orientierung und passe die Pflege an Topfgröße, Substrat, Temperatur und Abtrocknung an.
Mehr Details findest du in der vollständigen Produktbeschreibung oder in unseren Pflegeratgebern.
Goeppertia (Calathea) zebrina ist eine brasilianische Korbmarante mit breiten, samtigen Blättern, die dunkel- und hellgrün gestreift sind. Die Blätter steigen aus kurzen Rhizomen an langen Blattstielen auf und bilden einen weichen grünen Horst, der voller wird, sobald neue Wachstumspunkte entstehen.
Die gestreiften Blätter und der rhizombildende Aufbau prägen die Pflege. Goeppertia zebrina ist eine feuchtigkeitsliebende tropische Staude mit kurzen Rhizomen; der Wurzelbereich braucht deshalb gleichmäßige Feuchtigkeit, zuverlässigen Wasserabzug und Luft um die Wurzeln. Die großen Blätter reagieren schnell auf trockene Luft, hartes Wasser und instabile Temperaturen.
Goeppertia zebrina wächst aus kurzen Rhizomen, mit Blättern, die in einer geschichteten, rosettenartigen Anordnung aus der Basis kommen. Neue Blätter erscheinen meist eingerollt und entfalten sich zu ovalen Blattspreiten mit weicher Oberfläche. Reife Blätter können groß werden, oft 30 cm oder mehr, was Luftfeuchtigkeit und stabilen Gießrhythmus besonders wichtig macht.
Der feuchte brasilianische Waldlebensraum weist auf gefiltertes Licht, warme Luft, gleichmäßige Feuchtigkeit und ein Substrat hin, das sauber abläuft. Die breiten Blätter verlieren in trockener Luft schnell Feuchtigkeit, während die Wurzeln nach dem Gießen Sauerstoff brauchen. Am besten wächst die Pflanze, wenn Feuchtigkeit und Belüftung im Gleichgewicht bleiben.
Die abendliche Blattbewegung ist ein weiteres klares Marantaceae-Merkmal. Wenn Licht und Temperatur wechseln, können sich die Blätter stärker aufrichten und die rötlich violetten Unterseiten zeigen. Stressbedingtes Einrollen sieht anders aus: Die Blattränder rollen sich eng zusammen und bleiben so.
Ältere Blätter können Spuren von Versand, trockener Luft oder einem früheren Gießrhythmus tragen. Neue Blätter zeigen, ob Goeppertia zebrina sich eingelebt hat. Sobald die Pflanze einen stabilen warmen Platz gefunden hat, vermeide häufiges Umstellen, da wiederholte Licht- und Luftfeuchtigkeitswechsel oft als gerollte oder markierte Blätter sichtbar werden.
Große Terrarien, Vitrinen und warme Pflanzenschränke können Goeppertia zebrina passen, wenn Luftbewegung und Wasserabzug weiterhin stimmen. Die Pflanze mag Luftfeuchtigkeit, aber die Rhizome brauchen nach dem Gießen weiterhin Sauerstoff um die Wurzeln.
Goeppertia zebrina gilt allgemein als ungiftig für Katzen und Hunde. Knabbern kann die Pflanze trotzdem beschädigen und leichte Verdauungsprobleme auslösen; stelle sie daher außer Reichweite hartnäckiger Knabberer.
Goeppertia ist die aktuelle Gattung dieser Art, während Calathea zebrina weiterhin als älterer Name auftaucht. Der Gattungsname ehrt Johann Heinrich Robert Göppert. Das Artepitheton zebrina kommt aus dem Lateinischen und bezieht sich auf die zebraartige Streifung Die Blätter, die auch den englischen Namen “zebra plant” erklärt.
Goeppertia zebrina entwickelt breite samtige Streifenblätter, rötliche Unterseiten und einen volleren Horst aus kurzen Rhizomen.
Angaben zu Pflanzennamen, Wuchsformen, natürlichen Lebensräumen und Zimmerpflanzenpflege werden vor der Veröffentlichung mit verlässlichen botanischen, standortbezogenen und gärtnerischen Quellen abgeglichen.Zu unseren Pflanzenpflege-Ressourcen und Quellen.