Standort
Volle Sonne






Symphyotrichum (Herbstaster)
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Deine Pflanze für draußen wurde gerade verpackt, transportiert und ausgepackt. Gib ihr deshalb einen ruhigen Start, bevor du sie auspflanzt oder dauerhaft an ihren Standort stellst. Entferne die Verpackung vorsichtig, prüfe Topf, Triebe, sichtbare Wurzeln und Substratfeuchtigkeit und lege lockeres Substrat wieder behutsam um den Wurzelballen. Gieße, wenn sich der Wurzelballen trocken anfühlt, aber lasse den Topf nicht im Wasser stehen. Stelle die Pflanze in den ersten Tagen geschützt und passend zu ihrem Lichtbedarf auf, fern von starker Mittagssonne, kräftigem Wind, Frost und Hitzestress.
Setze die Pflanze nicht sofort ungeschützt Sonne, Wind und Temperaturschwankungen aus, besonders wenn sie jung, frisch ausgetrieben, immergrün, kürzlich zurückgeschnitten oder aus Gewächshauskultur ist. Gewöhne sie über mehrere Tage schrittweise an mehr Sonne, Wind und Temperaturschwankungen. Wenn kalte Nächte, Sturm, intensive Sonne oder heißes, trockenes Wetter erwartet werden, halte die Pflanze geschützt, bis die Bedingungen stabiler sind. Dünge nicht direkt nach der Lieferung; lass die Pflanze erst ankommen und beginne erst wieder mit dem Düngen, wenn sie aktiv wächst und die Bedingungen passen.
Pflanzen für draußen können in verschiedenen saisonalen Stadien ankommen. Je nach Jahreszeit kann deine Pflanze Blätter tragen, blühen, frisch austreiben, kürzlich zurückgeschnitten sein, ruhen, teilweise kahl oder ohne Blätter sein. Passe die Pflege an ihren aktuellen Zustand an: Aktiv wachsende Pflanzen brauchen häufigere Feuchtigkeitskontrollen, während bei ruhenden Pflanzen bis zum neuen Austrieb vor allem Schutz vor Extremen und eine sparsame Kontrolle der Feuchtigkeit wichtig sind.
Pflanze erst aus, wenn der Boden bearbeitbar ist und das Wetter zur Pflanzenart passt. Vermeide das Auspflanzen bei Frost, Hitzewellen, vernässtem Boden oder sehr trockenen, windigen Phasen. Es ist besser, die Pflanze kurzzeitig geschützt im Topf zu halten, als sie unter belastenden Bedingungen auszupflanzen. Nach dem Pflanzen gründlich angießen, damit Wurzelballen und umgebende Erde guten Kontakt bekommen; danach die Feuchtigkeit während der Anwachsphase weiter kontrollieren.
Sicherer Versand: sorgfältig verpackte Bestellungen mit sicherer Lieferung innerhalb der EU, ins Vereinigte Königreich und in die Schweiz.
28-Tage-Pflanzengarantie: Wenn eine Pflanze beschädigt ankommt oder kurz nach der Lieferung Probleme macht, helfen wir dir schnell weiter.
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Symphyotrichum dumosum 'Professor Anton Kippenberg' ist eine kompakte, buschige Herbstaster mit violettblauen Körbchenblüten und rundem horstbildendem Wuchs. Sie bringt späte Farbe in sonnige Beete, Terrassentöpfe und Staudenpflanzungen, wenn viele andere Pflanzen nachlassen. Die Blütenfarbe passt besonders gut zu Gräsern, silbrigen Blättern, dunklen Sedum und weichen gelben Herbsttönen.
Diese Sorte bleibt relativ niedrig und voll. Sie liefert die klassische Wirkung einer Herbstaster in einer Größe, die auch kleine Gärten und Gefäße vertragen. Die Pflanze treibt aus einer krautigen Krone, baut im Sommer einen grünen Hügel und blüht im September und Oktober.
Reife Pflanzen erreichen meist etwa 30–45 cm Höhe und 30–50 cm Breite. Der Horst ist aufrecht und weich verzweigt, mit vielen Stielen und schmalen grünen Blättern. Spätsommerknospen öffnen sich zu violettblauen Blüten mit gelber Mitte. Der kompakte Wuchs passt gut an sonnigen Wegen, vorne in Beeten, in Hochbeeten und breiten Töpfen.
Im Kübel bleibt Symphyotrichum dumosum 'Professor Anton Kippenberg' kleiner und wächst langsamer als im Beet. Gleichzeitig wird Sommergießen wichtiger, weil der Wurzelraum begrenzt ist. Ein breites Gefäß gibt der Krone Raum und hält die Blütenstiele ausgewogen, wenn der Ballen gleichmäßig feucht bleibt.
Volle Sonne bringt die meisten Blüten und den dichtesten Hügel. Mehrere Stunden direktes Licht sind wichtig für starke Stiele und guten Knospenansatz. Der Boden sollte fruchtbar, gleichmäßig feucht und gut durchlässig sein. Während der Knospenbildung schätzt die Pflanze Feuchtigkeit, im Winter brauchen Krone und Wurzeln aber Luft und Wasserabzug.
Etwa 50 cm Abstand geben einem reifen Horst Platz und halten Luft an den Blätternn. In kleinen Mischbeeten passt die Sorte neben leichtere Strukturen, damit der runde Hügel natürlich breiter werden kann. In Terrassengefäßen mit Gräsern oder Pflanzen mit auffälligen Blättern kombinieren, die ebenfalls sonnig, gut drainiert und gleichmäßig feucht stehen.
Frisch gepflanzte Symphyotrichum dumosum 'Professor Anton Kippenberg' regelmäßig wässern, bis die Wurzeln sitzen. Eingewurzelte Horste im Beet brauchen bei langen Trockenphasen zusätzlich Wasser, besonders ab Hochsommer, wenn Knospen entstehen. Eine dünne Kompostmulchschicht im Frühling hält Feuchtigkeit und versorgt den Boden sanft.
In Pflanzgefäßen gießen, wenn die oberen 25–35 % der Topftiefe trocken wirken. Den Ballen vollständig befeuchten und die Oberfläche vor dem nächsten Gießen leicht antrocknen lassen. Asterblätter leiden, wenn der Ballen ständig zwischen trocken und nass springt. Im Frühling die obere Kompostschicht erneuern oder bei durchwurzeltem Topf größer setzen.
Das Auskneifen weicher Triebspitzen im Frühsommer kann die Pflanze dichter und runder machen, besonders in Töpfen oder windigen Lagen. Nach der Blüte können alte Stiele kurz stehen bleiben oder im Spätwinter vor dem neuen Austrieb geschnitten werden.
Ältere Horste profitieren von Teilung, wenn der Wuchs gedrängt wird. Im Frühling anheben, kräftige äußere Stücke trennen und in frischen Boden setzen. Das hält die Pflanze produktiv und verhindert ein müdes Zentrum; im Topf gibt Teilung wieder Wurzelraum und erleichtert das Gießen.
Schwache Blüte weist meist auf Schatten, Trockenheit während der Knospenbildung oder eine zu dichte Krone hin. Mehltau kann erscheinen, wenn Wurzeln austrocknen, Luft steht oder Pflanzen zu eng sitzen. Nach außen kippende Stiele entstehen oft durch zu nährstoffreiche Bedingungen oder fehlendes frühes Pinzieren.
Nutze Symphyotrichum dumosum 'Professor Anton Kippenberg' dort, wo Herbstfarbe nah am Betrachter wirken soll: vorne am sonnigen Weg, im Beetvordergrund, in einem Saisonkübel oder in kleinen Staudengruppen mit Gräsern und späten Blüten.
Diese Sorte wirkt gut, wenn späte Farbe eine niedrige runde Form braucht. Setze sie vorne in sonnige Beete, wiederhole sie zwischen Ziergräsern oder nutze sie in breiten Terrassentöpfen. Einzelne Blüten sind klein, aber die Wirkung wird stark, wenn der Horst im Sommer Breite aufbauen darf.
Alte Stiele nach der Blüte schneiden oder bis zum Spätwinter für Struktur stehen lassen. Neue Triebe kommen im Frühling aus der Basis. Gedrängte Horste im Frühling teilen und kräftige äußere Stücke mit Luft zwischen den Stielen neu setzen.
Offene Flächen, Wiesen und sandige Böden im östlichen Nordamerika.
Krautige Staude
Standort
Volle Sonne
Bodenfeuchte
Mäßig feucht, Feucht
Durchlässigkeit
Gut durchlässig
Winterhärte
Voll winterhart · -20°C
Endgröße
30–45 × 30–50 cm
Im Winter
Zieht im Winter ein
Blütezeit
Herbst
Im Topf
Ja
Rückschnitt
Frühsommer, Frühling