Licht
Mittleres indirektes Licht • ca. 5.000–10.000 Lux



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Deine neue Pflanze hat gerade eine lange Reise hinter sich und braucht einen ruhigen Start in ihrem neuen Zuhause. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Auspacken und zur Pflege in der ersten Woche findest du in unserem Ratgeber zur Pflege nach der Lieferung. Mehr dazu, wie sich deine Pflanze in den nächsten Wochen eingewöhnt, liest du in unserem Ratgeber zur Eingewöhnung von Zimmerpflanzen.
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Steckbrief
Licht
Mittleres indirektes Licht • ca. 5.000–10.000 Lux
Gießen
Gießen, wenn das Substrat zu ca. 20–35 % abgetrocknet ist
Substrat
Feuchtigkeitsspeichernd, aber luftig • gleichmäßig feucht • organisch betont • fein bis mittel
Temperatur
Idealbereich: 18–26 °C • Nicht unter: 12 °C
Luftfeuchtigkeit
Leicht erhöht 50–60 %
Wuchsform
Rosettenbildende krautige Staude.
Rankhilfe
Nicht nötig
Wachstumstempo
Mittel
Max. Größe drinnen
Max. Höhe: 30 cm • Max. Breite: 40 cm
Giftigkeit & Sicherheit
Haustiersicherheit nicht bestätigt
Herkunft & Lebensraum
Ursprünglich aus Brasilien
Draußen
besser drinnen halten
Diese Pflegewerte sind kurze Richtwerte für die Zimmerpflanzenpflege. Nutze sie als Orientierung und passe die Pflege an Topfgröße, Substrat, Temperatur und Abtrocknung an.
Mehr Details findest du in der vollständigen Produktbeschreibung oder in unseren Pflegeratgebern.
Siderasis fuscata (Lodd.) H. E. Moore, auch als „Brown Spiderwort“ oder „Bärenohren“ bekannt, ist eine auffällige tropische Art aus der Familie der Commelinaceae. Sie bildet eine niedrige Rosette breiter Blätter mit bronzefarbener Oberfläche und silbrigem Mittelstreifen. Die feinen weißen Härchen verleihen den Blätternn eine unverwechselbare, samtige Struktur – ein haptisches wie optische Wirkung.
Die Blätter allein macht diese Pflanze deutlich auffällig: dunkles Bronzegrün mit silbrigem Mittelstreifen und samtiger Oberfläche. Aus der Mitte der Rosette erscheinen kleine, intensiv violette Blüten mit drei Blütenblättern, die einen starken Kontrast zum dunklen Blätter bilden. Durch ihre kompakte Größe und die ungewöhnliche Blattstruktur hebt sie sich deutlich von gängigen Zimmerpflanzen ab.
Siderasis fuscata stammt aus dem atlantischen Regenwald Brasiliens, wo sie am schattigen Waldboden in feuchten, geschützten Bereichen wächst. Die behaarten Blätter sind eine Anpassung an die Bedingungen im Unterwuchs – sie reduzieren Verdunstung und filtern diffuses Licht. In Kultur wird die Art vor allem wegen ihrer besonderen Bronze-Töne geschätzt.
Neben dem dekorativen Wert überzeugt die Art durch ihre ungewöhnliche Haptik: das weiche, pelzige Blätter sind charakteristisch. Die Kombination aus Bronze-, Silber- und Violett-Tönen macht sie zu einer gesuchten Sammlerart. Wie die meisten Commelinaceae gilt sie als ungiftig, ist jedoch nicht essbar und sollte rein ornamental kultiviert werden.
Das Artepitheton fuscata bedeutet „dunkel gefärbt“ und bezieht sich auf die rötlich-bronzefarbenen Härchen der Pflanze. Der Gattungsname Siderasis stammt aus dem Griechischen und verweist vermutlich auf die zähe, faserige Blattstruktur.
Du suchst eine ungewöhnliche Blattschmuckpflanze mit Bronze-Tönen und samtiger Oberfläche? jetzt Siderasis fuscata zeigt ihre besondere Farbwirkung und den charakteristischen Charakter.
Angaben zu Pflanzennamen, Wuchsformen, natürlichen Lebensräumen und Zimmerpflanzenpflege werden vor der Veröffentlichung mit verlässlichen botanischen, standortbezogenen und gärtnerischen Quellen abgeglichen.Zu unseren Pflanzenpflege-Ressourcen und Quellen.