Standort
Volle Sonne






Salvia (Salbei)
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Deine Pflanze für draußen wurde gerade verpackt, transportiert und ausgepackt. Gib ihr deshalb einen ruhigen Start, bevor du sie auspflanzt oder dauerhaft an ihren Standort stellst. Entferne die Verpackung vorsichtig, prüfe Topf, Triebe, sichtbare Wurzeln und Substratfeuchtigkeit und lege lockeres Substrat wieder behutsam um den Wurzelballen. Gieße, wenn sich der Wurzelballen trocken anfühlt, aber lasse den Topf nicht im Wasser stehen. Stelle die Pflanze in den ersten Tagen geschützt und passend zu ihrem Lichtbedarf auf, fern von starker Mittagssonne, kräftigem Wind, Frost und Hitzestress.
Setze die Pflanze nicht sofort ungeschützt Sonne, Wind und Temperaturschwankungen aus, besonders wenn sie jung, frisch ausgetrieben, immergrün, kürzlich zurückgeschnitten oder aus Gewächshauskultur ist. Gewöhne sie über mehrere Tage schrittweise an mehr Sonne, Wind und Temperaturschwankungen. Wenn kalte Nächte, Sturm, intensive Sonne oder heißes, trockenes Wetter erwartet werden, halte die Pflanze geschützt, bis die Bedingungen stabiler sind. Dünge nicht direkt nach der Lieferung; lass die Pflanze erst ankommen und beginne erst wieder mit dem Düngen, wenn sie aktiv wächst und die Bedingungen passen.
Pflanzen für draußen können in verschiedenen saisonalen Stadien ankommen. Je nach Jahreszeit kann deine Pflanze Blätter tragen, blühen, frisch austreiben, kürzlich zurückgeschnitten sein, ruhen, teilweise kahl oder ohne Blätter sein. Passe die Pflege an ihren aktuellen Zustand an: Aktiv wachsende Pflanzen brauchen häufigere Feuchtigkeitskontrollen, während bei ruhenden Pflanzen bis zum neuen Austrieb vor allem Schutz vor Extremen und eine sparsame Kontrolle der Feuchtigkeit wichtig sind.
Pflanze erst aus, wenn der Boden bearbeitbar ist und das Wetter zur Pflanzenart passt. Vermeide das Auspflanzen bei Frost, Hitzewellen, vernässtem Boden oder sehr trockenen, windigen Phasen. Es ist besser, die Pflanze kurzzeitig geschützt im Topf zu halten, als sie unter belastenden Bedingungen auszupflanzen. Nach dem Pflanzen gründlich angießen, damit Wurzelballen und umgebende Erde guten Kontakt bekommen; danach die Feuchtigkeit während der Anwachsphase weiter kontrollieren.
Sicherer Versand: sorgfältig verpackte Bestellungen mit sicherer Lieferung innerhalb der EU, ins Vereinigte Königreich und in die Schweiz.
28-Tage-Pflanzengarantie: Wenn eine Pflanze beschädigt ankommt oder kurz nach der Lieferung Probleme macht, helfen wir dir schnell weiter.
Kostenlose Rückgaben: einfache, kostenfreie Rücksendungen gemäß unseren Richtlinien.
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Immergrüner Strauch
Standort
Volle Sonne
Bodenfeuchte
Trocken bis mäßig feucht
Durchlässigkeit
Gut durchlässig
Winterhärte
Winterhart mit Schutz · -8°C
Endgröße
60–120 × 60–120 cm
Im Winter
Immergrün
Blütezeit
Frühling, Sommer, Herbst
Im Topf
Gut für Töpfe geeignet
Rückschnitt
Nach der Blüte, Frühling
Trockene Felslandschaften und Küstenbuschwerk rund ums Mittelmeer.
Salvia rosmarinus, weiterhin häufig unter dem Synonym Rosmarinus officinalis bekannt, ist Rosmarin: ein verholzendes immergrünes Kraut mit schmalen aromatischen Blättern und blassblauen Blüten. Er bringt Winterstruktur, Küchennutzen und mediterrane Wirkung in Außenpflanzungen. An einem geschützten sonnigen Platz kann Rosmarin zu einem langlebigen Strauch mit strukturierten Trieben, harzigen Blättern und saisonalen Blüten werden, die in milden Phasen Insekten anziehen.
Setze Salvia rosmarinus in erhöhte Kräuterbeete, sonnige Terrassen, kiesige Beete, Terrakottatöpfe und warme Hofpflanzungen. Die immergrüne Silhouette bleibt wertvoll, wenn krautige Stauden eingezogen sind. Kleine Mengen können über weite Teile des Jahres geerntet werden, und der Duft ist in warmer Sonne am stärksten.
Im Beet erreicht Salvia rosmarinus je nach Lage, Schnitt und Winterbedingungen oft etwa 60–120 cm in Höhe und Breite. Junge Pflanzen sind kompakt und dicht, entwickeln dann allmählich verholzte Triebe und einen breiteren Strauchumriss. In geschützten, gut drainierten Beeten kann Rosmarin ein kräftiger Kräuterstrauch werden; in kalten, exponierten Gärten begrenzen Winterschäden oft die Größe.
Im Topf bleibt Rosmarin meist kleiner und langsamer als ausgepflanzt. Wichtig sind ein Gefäß mit guten Abzugslöchern, genug Tiefe für verholzende Wurzeln und eine mineralreiche torffreie Mischung, durch die Wasser schnell abzieht. Im Kübel braucht Rosmarin gelegentliches Umtopfen, frische Oberfläche und im Winter einen Platz ohne starke Nässe und kalten Wind.
Volle Sonne ist entscheidend für dichten Wuchs, starkes Aroma und gut ausreifende Triebe. Ein warmer, geschützter Standort ist besonders in kühlen oder nassen Regionen wertvoll. Rosmarin braucht gut durchlässigen Boden und reagiert schlecht auf lange kalte Nässe an den Wurzeln. Kalk, Lehm und Sand passen, wenn die Struktur offen ist; neutral bis alkalisch ist meist günstig.
Eingewurzelter Rosmarin im Beet verträgt Trockenphasen gut. Im Topf trocknet der begrenzte Wurzelraum im Sommer schneller und kühlt im Winter stärker aus; deshalb nach Topfzustand und Wetter gießen. Bei Bedarf gründlich wässern und danach die obere Schicht wieder abtrocknen lassen. Im Winter bleibt die Mischung nur leicht feucht und gut belüftet.
Geschnitten wird regelmäßig, aber leicht. Kürze weiche neue Triebspitzen nach der Blüte oder während der Ernte, damit die Pflanze buschig bleibt. Jeder Schnitt sollte über grünem Blattbereich liegen, denn altes kahles Rosmarinholz treibt nur langsam wieder aus. Kleine regelmäßige Ernten halten die Form dicht und ausgeglichen.
Den Hauptschnitt nach der Blüte oder im milden Frühling durchführen, wenn harte Fröste nachlassen. Tote Spitzen entfernen, flexible Triebe einkürzen und die Form schrittweise ordnen. Im Topf den Kübel gelegentlich drehen. Umtopfen, wenn Wurzeln den Topf füllen oder Wasser zu schnell an den Seiten abläuft, bevor der Ballen Feuchtigkeit aufnehmen kann.
Salvia rosmarinus ist in vielen Gärten mit Schutz winterhart, während Topfpflanzen kältere Wurzeln erleben. Eine Wand, ein überdachter Platz, ein kalter Schutzbereich oder eine geschützte Terrasse können in nassen, windigen Winterphasen viel ausmachen. Draußen bleibt Rosmarin am besten hell und kühl; dauerhaft warme, lichtarme Innenbereiche schwächen ihn langfristig.
Wähle Salvia rosmarinus, wenn du ein immergrünes Kraut suchst, das Form, Duft und Ernte in einer Pflanze verbindet. Er passt zu Thymian, Oregano, Salbei, Lavendel und trockenheitsverträglichen Stauden. Volle Sonne, scharfer Wasserabzug und sanfter Schnitt über grünem Holz machen ihn zu einem langlebigen Anker für Töpfe und Kräuterbeete.
Ein Rosmarintopf ist am einfachsten, wenn er Gewicht, Abzug und Winterschutz verbindet. Terrakotta, steinartige Pflanzgefäße oder stabile Recyclinggefäße eignen sich, solange Wasser frei ablaufen kann. Im Winter den Topf nahe einer hellen Wand, unter einen Überstand oder in einen kalten geschützten Bereich stellen. Ziel ist ein kühler, heller Schutz um den Wurzelballen bei weiter bewegter Luft um die Blätter.
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