Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux








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Deine neue Pflanze hat gerade eine lange Reise hinter sich und braucht einen ruhigen Start in ihrem neuen Zuhause. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Auspacken und zur Pflege in der ersten Woche findest du in unserem Ratgeber zur Pflege nach der Lieferung. Mehr dazu, wie sich deine Pflanze in den nächsten Wochen eingewöhnt, liest du in unserem Ratgeber zur Eingewöhnung von Zimmerpflanzen.
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Steckbrief
Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux
Gießen
Gießen, wenn das Substrat zu ca. 20–35 % abgetrocknet ist
Substrat
Luftig + schnell durchlässig • leicht feuchtigkeitspuffernd • auf Rindenbasis • mittelgrob
Temperatur
Idealbereich: 18–24 °C • Nicht unter: 10 °C
Luftfeuchtigkeit
Normal 40–50 %
Wuchsform
Überhängender epiphytischer Kaktus.
Rankhilfe
Optional
Wachstumstempo
Mittel
Max. Größe drinnen
Max. Trieblänge: 150 cm • Max. Breite: 80 cm
Giftigkeit & Sicherheit
Ungiftig
Herkunft & Lebensraum
Ursprünglich von Madagaskar
Draußen
ab 15 °C · wind- und regengeschützter Platz
Diese Pflegewerte sind kurze Richtwerte für die Zimmerpflanzenpflege. Nutze sie als Orientierung und passe die Pflege an Topfgröße, Substrat, Temperatur und Abtrocknung an.
Mehr Details findest du in der vollständigen Produktbeschreibung oder in unseren Pflegeratgebern.
Rhipsalis baccifera subsp. horrida ist eine borstige Unterart aus Madagaskar mit gerippten zylindrischen Trieben. Die schmalen grünen Triebe tragen dichte, glasige bis rötlich braune Borsten, die der Pflanze eine raue, drahtige Oberfläche geben.
Die feinen Wurzeln brauchen Luft um sich herum, während die gerippten Triebe am besten auf gefiltertes Licht und maßvolles Gießen reagieren. Im Topf bildet sie eine kompakt verzweigte Pflanze mit hängenden oder ausgebreiteten Trieben und deutlich borstiger Textur.
Rhipsalis baccifera subsp. horrida bildet gerippte Triebe mit kleinen Areolen und feinen brüchigen Borsten. Die schmalen Triebe verzweigen sich mit der Zeit zu einer dichten, drahtigen Silhouette.
In Kultur brauchen die feinen Wurzeln eine leichte Wurzelzone in einem Substrat, aus dem überschüssiges Wasser zügig abläuft. Schweres, nasses Substrat kann die Wurzeln schädigen und die Basis der Triebe weich werden lassen.
Diese borstige Rhipsalis gilt allgemein als ungiftig. Anknabbern kann trotzdem leichte Magenbeschwerden verursachen, und die feinen Borsten können bei Kontakt Haut, Maul oder Pfoten reizen.
Baker beschrieb diesen borstigen Kaktus aus Madagaskar 1884 als Rhipsalis horrida; der akzeptierte Name ist Rhipsalis baccifera subsp. horrida.
Angaben zu Pflanzennamen, Wuchsformen, natürlichen Lebensräumen und Zimmerpflanzenpflege werden vor der Veröffentlichung mit verlässlichen botanischen, standortbezogenen und gärtnerischen Quellen abgeglichen.Zu unseren Pflanzenpflege-Ressourcen und Quellen.