Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux


















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Pilea peperomioides
Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux
Gießen
Gießen, wenn das Substrat zu ca. 30–50 % abgetrocknet ist
Substrat
Luftig • feuchtigkeitspuffernd • organisch-mineralisch ausgewogen • mittlere Struktur
Temperatur
Idealbereich: 18–24 °C • Nicht unter: 10 °C
Luftfeuchtigkeit
Leicht erhöht 50–60 %
Wuchsform
Aufrechte, horstbildende krautige Staude.
Rankhilfe
Nicht nötig
Wachstumstempo
Mittel
Max. Größe drinnen
Max. Höhe: 45 cm • Max. Breite: 45 cm
Giftigkeit & Sicherheit
Ungiftig
Herkunft & Lebensraum
Ursprünglich aus China (Südwest-Sichuan, West-Yunnan)
Draußen
ab 10 °C · geschützter Platz
Diese Pflegewerte sind kurze Richtwerte für die Zimmerpflanzenpflege. Nutze sie als Orientierung und passe die Pflege an Topfgröße, Substrat, Temperatur und Abtrocknung an.
Mehr Details findest du in der vollständigen Produktbeschreibung oder in unseren Pflegeratgebern.
Pilea peperomioides ist die klassische runde Pilea mit münzförmigen grünen Blättern an schlanken Blattstielen rund um einen aufrechten Mitteltrieb. Anfangs wächst sie kompakt, später entwickelt sie oft einen sichtbaren Stamm und kleine Ableger an der Basis. Mit zunehmender Reife kann die Blattkrone über dem Topf stehen, und die basalen Kindel lassen sich leichter trennen. Helles indirektes Licht hält den Wuchs gleichmäßiger, während gelegentliches Drehen verhindert, dass die Blätter stark zu einer Seite ziehen.
Pilea peperomioides stammt aus Teilen Südwestchinas, darunter Yunnan und Sichuan. Im Haus wächst sie als kompakte, aufrechte Staude in hellem gefiltertem Licht und in einem Substrat, das zwischen den Gießgängen teilweise abtrocknet. Die runden Blättern drehen sich zur stärksten Lichtquelle. Regelmäßiges Drehen des Topfes hält die Pflanze ausgewogener und verhindert starkes einseitiges Lehnen. Ältere Pflanzen können unter der Blattkrone einen längeren kahleren Stamm bilden, besonders nach Blattverlust oder bei wenig Licht.
Pilea peperomioides gilt allgemein als ungiftig. Anknabbern kann trotzdem leichte Magenbeschwerden verursachen, deshalb sollte sie nicht in Reichweite von Haustieren stehen, die regelmäßig Blätter beißen.
Pilea peperomioides wurde 1912 von Friedrich Ludwig Diels beschrieben. Die Art gehört zur Familie Urticaceae, und das Artepitheton peperomioides bezieht sich auf die Ähnlichkeit mit Peperomia.
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