Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux






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Deine neue Pflanze hat gerade eine lange Reise hinter sich und braucht einen ruhigen Start in ihrem neuen Zuhause. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Auspacken und zur Pflege in der ersten Woche findest du in unserem Ratgeber zur Pflege nach der Lieferung. Mehr dazu, wie sich deine Pflanze in den nächsten Wochen eingewöhnt, liest du in unserem Ratgeber zur Eingewöhnung von Zimmerpflanzen.
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Steckbrief
Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux
Gießen
Gießen, wenn das Substrat zu ca. 0–10 % abgetrocknet ist
Substrat
Feuchtigkeitsspeichernd + luftig • gleichmäßig feucht • stark organisch • feine Struktur
Temperatur
Idealbereich: 18–28 °C • Nicht unter: 16 °C
Luftfeuchtigkeit
Hoch 60–80 %+
Wuchsform
Aufrechte, horstbildende krautige Staude.
Rankhilfe
Nicht nötig
Wachstumstempo
Hoch
Max. Größe drinnen
Max. Höhe: 100 cm • Max. Breite: 80 cm
Giftigkeit & Sicherheit
Giftig
Herkunft & Lebensraum
Ursprünglich aus dem südwestlichen Neuguinea
Draußen
ab 15 °C · geschützter Platz
Diese Pflegewerte sind kurze Richtwerte für die Zimmerpflanzenpflege. Nutze sie als Orientierung und passe die Pflege an Topfgröße, Substrat, Temperatur und Abtrocknung an.
Mehr Details findest du in der vollständigen Produktbeschreibung oder in unseren Pflegeratgebern.
Cyrtosperma hambalii stammt aus den tropischen Regionen Neuguineas und gehört zu den ungewöhnlichsten Arten der Gattung. Mit einem kompakten, unterirdischen Rhizom und pfeilförmigen Blättern, die wie aufgerichtete „Hasenohren“ wirken, zieht diese Pflanze sofort Blicke auf sich. Besonders auffällig ist der aufrechte, schlanke Blütenstand mit dunklem Farbmuster, der weit über die Blätter hinausragt. Charakteristisch sind außerdem extrem kurze Blattstiele, nach außen stehende Staubblätter während der männlichen Blütephase und sechszählige Blüten – Merkmale, die diese Art botanisch charakteristisch machen.
Cyrtosperma hambalii wurde bisher nur aus Neuguinea beschrieben. Es wird angenommen, dass die Art in feuchten Tieflandwäldern oder in der Nähe von Wasserläufen wächst – ähnlich wie verwandte, rheophytische Arten. Die gesamte Pflanze erreicht etwa 1 m Höhe, wobei der Blütenstand deutlich über das übrige Pflanzenvolumen hinausragt.
Diese Art wird gelegentlich mit Cyrtosperma beccarianum verglichen, unterscheidet sich jedoch deutlich in Blütenaufbau und Blattform. Die markant aufrechte Spatha in Kombination mit den kompakten Proportionen macht sie zur idealen Wahl für Liebhaber seltener Aronstabgewächse. Wer die feucht-warmen Bedingungen tropischer Regenwälder möglichst genau nachbildet, wird mit einer langlebigen, eindrucksvollen Pflanze belohnt.
Der Gattungsname „Cyrtosperma“ leitet sich aus dem Griechischen ab: „kyrtos“ bedeutet gebogen, „sperma“ steht für Samen. Der Artname „hambalii“ ehrt eine Person, die bei der Entdeckung oder Beschreibung der Pflanze bedeutend war. Offiziell beschrieben wurde die Art 2001 durch A. Hay und A. Dearden. Die sechszähligen Blüten mit frei sichtbaren Staubblättern sind in dieser Gattung besonders selten und unterstreichen ihre botanische Relevanz.
Angaben zu Pflanzennamen, Wuchsformen, natürlichen Lebensräumen und Zimmerpflanzenpflege werden vor der Veröffentlichung mit verlässlichen botanischen, standortbezogenen und gärtnerischen Quellen abgeglichen.Zu unseren Pflanzenpflege-Ressourcen und Quellen.