Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux





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Deine neue Pflanze hat gerade eine lange Reise hinter sich und braucht einen ruhigen Start in ihrem neuen Zuhause. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Auspacken und zur Pflege in der ersten Woche findest du in unserem Ratgeber zur Pflege nach der Lieferung. Mehr dazu, wie sich deine Pflanze in den nächsten Wochen eingewöhnt, liest du in unserem Ratgeber zur Eingewöhnung von Zimmerpflanzen.
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Steckbrief
Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux
Gießen
Gießen, wenn das Substrat zu ca. 25–40 % abgetrocknet ist
Substrat
Luftig + schnell durchlässig • leicht feuchtigkeitspuffernd • auf Rindenbasis • mittelgrob
Temperatur
Idealbereich: 18–26 °C • Nicht unter: 15 °C
Luftfeuchtigkeit
Hoch 60–80 %+
Wuchsform
Kletternde halbepiphytische krautige Staude.
Rankhilfe
Empfohlen
Wachstumstempo
Mittel
Max. Größe drinnen
Max. Höhe mit Rankhilfe: 400 cm • Max. Breite: 50 cm
Giftigkeit & Sicherheit
Giftig
Herkunft & Lebensraum
Ursprünglich von Zentralmalesien bis Neuguinea
Draußen
ab 15 °C · geschützter Platz
Diese Pflegewerte sind kurze Richtwerte für die Zimmerpflanzenpflege. Nutze sie als Orientierung und passe die Pflege an Topfgröße, Substrat, Temperatur und Abtrocknung an.
Mehr Details findest du in der vollständigen Produktbeschreibung oder in unseren Pflegeratgebern.
Bewurzelnde Knoten und große, tief geteilte ausgereifte Blätter prägen Amydrium zippelianum, ein groß werdendes Amydrium aus Ost-Malesien und Neuguinea. Junge Pflanzen sind meist deutlich einfacher gebaut, während ausgereifte Blätter mit Zeit, Platz und einer geeigneten Kletterroute entstehen.
Reife Pflanzen können schwerere Stängel, größere Blattspreiten und tiefere Teilungen tragen als junger Wuchs. Die Stängel können beim Wandern wurzeln, und ausgereifte Blätter können breit, eiförmig-herzförmig und bis zur Mittelrippe fiederschnittig werden. In der Wohnung sollten Stütze und Topf auf schwerere Stängel, größere Blätter und bewurzelnde Knoten ausgelegt sein.
Amydrium zippelianum ist von Zentral-Malesien bis Neuguinea heimisch, mit Nachweisen aus Maluku, Neuguinea, den Philippinen und Sulawesi. Die Art kommt in Wäldern vom Tiefland bis in höhere Lagen vor, wo Stängel wurzeln, sich ausbreiten und durch feuchte Vegetation klettern können.
Im Topf können junge Pflanzen längere Zeit einfache Blattspreiten tragen, während die tiefere Teilung erst nach und nach mit Alter und stärkerem Wachstum entsteht. Eine breite Kletterhilfe oder ein Moosstab kann den Stängel führen und die Pflanze im Topf leichter handhabbar machen.
Amydrium zippelianum gehört zur Familie der Aronstabgewächse und enthält reizenden Pflanzensaft. Halte sie von Haustieren und Kindern fern und wasche dir nach Rückschnitt oder Umgang mit beschädigten Blättern und Stängeln die Hände.
Nicolson veröffentlichte Amydrium zippelianum 1968 in Blumea. Der Artname ehrt Alexander Zippelius, dessen Name auch mit mehreren Pflanzen aus der malesischen Region verbunden ist.
Angaben zu Pflanzennamen, Wuchsformen, natürlichen Lebensräumen und Zimmerpflanzenpflege werden vor der Veröffentlichung mit verlässlichen botanischen, standortbezogenen und gärtnerischen Quellen abgeglichen.Zu unseren Pflanzenpflege-Ressourcen und Quellen.