Licht
Mittleres indirektes Licht • ca. 5.000–10.000 Lux


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Deine neue Pflanze hat gerade eine lange Reise hinter sich und braucht einen ruhigen Start in ihrem neuen Zuhause. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Auspacken und zur Pflege in der ersten Woche findest du in unserem Ratgeber zur Pflege nach der Lieferung. Mehr dazu, wie sich deine Pflanze in den nächsten Wochen eingewöhnt, liest du in unserem Ratgeber zur Eingewöhnung von Zimmerpflanzen.
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Steckbrief
Licht
Mittleres indirektes Licht • ca. 5.000–10.000 Lux
Gießen
Gießen, wenn das Substrat zu ca. 25–40 % abgetrocknet ist
Substrat
Luftig • feuchtigkeitspuffernd • organisch-mineralisch ausgewogen • mittlere Struktur
Temperatur
Idealbereich: 18–24 °C • Nicht unter: 15 °C
Luftfeuchtigkeit
Leicht erhöht 50–60 %
Wuchsform
Aufrechte, horstbildende krautige Staude.
Rankhilfe
Nicht nötig
Wachstumstempo
Mittel
Max. Größe drinnen
Max. Höhe: 80 cm • Max. Breite: 80 cm
Giftigkeit & Sicherheit
Giftig
Herkunft & Lebensraum
Ursprünglich aus Zentralmalesien
Draußen
ab 15 °C · geschützter Platz
Diese Pflegewerte sind kurze Richtwerte für die Zimmerpflanzenpflege. Nutze sie als Orientierung und passe die Pflege an Topfgröße, Substrat, Temperatur und Abtrocknung an.
Mehr Details findest du in der vollständigen Produktbeschreibung oder in unseren Pflegeratgebern.
Aglaonema commutatum ist eine anerkannte Aglaonema-Art aus Zentral-Malesien mit schmalen, festen Blättern und hellen Zeichnungen entlang der Seitennerven. Die Blätter sind länglich bis lanzettlich, junge Pflanzen tragen sie an aufrechten Stängeln.
Ältere Stängel können mit der Zeit länger werden und sich neigen, sodass reifere Pflanzen im Topf breiter wirken als Jungpflanzen. Die hellen Zeichnungen folgen den Seitennerven, während der Stängel sich mit der Entwicklung allmählich verlängert.
Aglaonema commutatum bildet längliche Blätter mit sichtbarer Zeichnung entlang der Seitennerven. Die hellen Zeichnungen liegen in der natürlichen Aderstruktur und geben einzelnen Blättern ein locker gestreiftes Muster.
Im Topf kann sich der Stängel mit dem Alter allmählich verlängern und neigen. Eine stabile Pflanztiefe und ein Substrat mit genug Luft an den Wurzeln halten den unteren Stängelbereich fester, besonders bei warmer, gleichmäßig leicht feuchter Kultur.
Aglaonema commutatum enthält Calciumoxalat-Kristalle, die Mund, Rachen und Verdauungstrakt reizen können, wenn Pflanzenteile gekaut werden. Stell sie außerhalb der Reichweite von Haustieren und Kindern, die Blätter oder Stängel anknabbern könnten.
Der Gattungsname Aglaonema verbindet griechische Wortwurzeln, die mit Helligkeit und fadenförmigen Staubblättern verbunden sind. Aglaonema commutatum wurde 1856 von Heinrich Wilhelm Schott veröffentlicht; das Artepitheton commutatum kommt aus dem Lateinischen und ist mit Veränderung oder Abwandlung verbunden.
Aglaonema commutatum entwickelt schmal gezeichnete Blätter an Stängeln, die sich mit zunehmender Länge neigen können.
Angaben zu Pflanzennamen, Wuchsformen, natürlichen Lebensräumen und Zimmerpflanzenpflege werden vor der Veröffentlichung mit verlässlichen botanischen, standortbezogenen und gärtnerischen Quellen abgeglichen.Zu unseren Pflanzenpflege-Ressourcen und Quellen.