Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux





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Deine neue Pflanze hat gerade eine lange Reise hinter sich und braucht einen ruhigen Start in ihrem neuen Zuhause. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Auspacken und zur Pflege in der ersten Woche findest du in unserem Ratgeber zur Pflege nach der Lieferung. Mehr dazu, wie sich deine Pflanze in den nächsten Wochen eingewöhnt, liest du in unserem Ratgeber zur Eingewöhnung von Zimmerpflanzen.
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Steckbrief
Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux
Gießen
Gießen, wenn das Substrat zu ca. 90–100 % abgetrocknet ist
Substrat
Luftig + körnig • schnell durchlässig • mineralisch betont • mittlere Struktur
Temperatur
Idealbereich: 18–26 °C • Nicht unter: 15 °C
Luftfeuchtigkeit
Normal 40–50 %
Wuchsform
Aufrechte, horstbildende rhizombildende sukkulente Staude.
Rankhilfe
Nicht nötig
Wachstumstempo
Langsam
Max. Größe drinnen
Max. Höhe: 90 cm • Max. Breite: 100 cm
Giftigkeit & Sicherheit
Giftig
Herkunft & Lebensraum
Kenia bis KwaZulu-Natal; saisonal trockene tropische Lebensräume
Diese Pflegewerte sind praktische Richtwerte für die Pflege von Zimmerpflanzen. Nutze sie als Ausgangspunkt und passe sie dann an Raum, Topfgröße, Substrat, Temperatur und die Abtrocknung an.
Mehr Kontext findest du in der vollständigen Produktbeschreibung oder in unseren Pflegeratgebern.
Nicht draußen lassen bei Temperaturen unter
15°C
Zamioculcas zamiifolia, die grüne ZZ-Pflanze, ist ein rhizombildendes Aronstabgewächs mit glänzenden gefiederten Blättern und dicken wasserspeichernden Strukturen unter der Erde. Die aufrechten Blattstiele und glatten elliptischen Fiederblättchen bilden eine ruhige, vertikale Form, während die Rhizome erklären, warum die Pflanze Trockenphasen besser verträgt als dauerhaft feuchte Erde. Diese Art stammt aus dem östlichen und südlichen Afrika, von Kenia bis KwaZulu-Natal, aus saisonal trockenen tropischen Bedingungen. Im Haus bedeutet das längere Gießabstände, einen gut drainierten Topf und stärkeres Wachstum bei hellem indirektem Licht.
Die sichtbaren „Stängel“ einer ZZ-Pflanze sind zusammengesetzte Blätter, die aus dicken unterirdischen Rhizomen wachsen. Diese Rhizome speichern Wasser, deshalb kann häufiges Gießen in schwerer Erde das Wurzelsystem schädigen. Ein Topf kann an der Oberfläche trocken aussehen, während tiefer um die Rhizome noch Feuchte sitzt; gegossen wird deshalb nach dem Abtrocknen des gesamten Topfes, nicht nur nach der oberen Schicht. Neue Triebe erscheinen oft als hellgrüne Spitzen, bevor sie sich zu glänzenden Fiederblättchen entfalten. Reife Pflanzen können gelegentlich aronstabtypische Blütenstände mit Blütenhülle und Blütenkolben bilden, während die langlebigen grünen Blätter und die langsame Triebproduktion den Wuchs im Haus prägen.
Zamioculcas zamiifolia ist ein Aronstabgewächs und enthält Calciumoxalat-Kristalle, die Mund, Rachen und Magen reizen können, wenn Pflanzenteile angekaut werden. Halte sie von Haustieren fern und wasche dir nach dem Schneiden oder Teilen der Rhizome die Hände.
Zamioculcas zamiifolia ist der akzeptierte Name der ZZ-Pflanze. Das Artepitheton zamiifolia bedeutet „Zamia-blättrig“ und bezieht sich auf die Ähnlichkeit der Blattstruktur mit Palmfarnen wie Zamia furfuracea, obwohl beide Pflanzen zu unterschiedlichen Familien gehören. Neue Triebe steigen als hellgrüne Spitzen aus den Rhizomen auf und entwickeln sich danach zu festen, glänzenden Blattstielen über dem Topf.
Angaben zu Pflanzennamen, Wuchsformen, natürlichen Lebensräumen und Zimmerpflanzenpflege werden vor der Veröffentlichung mit verlässlichen botanischen, standortbezogenen und gärtnerischen Quellen abgeglichen.Zu unseren Pflanzenpflege-Ressourcen und Quellen.