Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux




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Peperomia 'Mendoza'
Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux
Gießen
Gießen, wenn das Substrat zu ca. 50–70 % abgetrocknet ist
Substrat
Fein, aber luftig • feuchtigkeitspuffernd • ausgewogen • feine Struktur
Temperatur
Idealbereich: 18–30 °C • Nicht unter: 10 °C
Luftfeuchtigkeit
Normal 40–50 %
Wuchsform
Aufrechte kompakte krautige Staude.
Rankhilfe
Nicht nötig
Wachstumstempo
Mittel
Max. Größe drinnen
Max. Höhe: 30 cm • Max. Breite: 35 cm
Giftigkeit & Sicherheit
Ungiftig
Herkunft & Lebensraum
Sorte von Peperomia caperata; Wildart aus Südostbrasilien
Draußen
ab 15 °C · geschützter Platz
Diese Pflegewerte sind kurze Richtwerte für die Zimmerpflanzenpflege. Nutze sie als Orientierung und passe die Pflege an Topfgröße, Substrat, Temperatur und Abtrocknung an.
Mehr Details findest du in der vollständigen Produktbeschreibung oder in unseren Pflegeratgebern.
Peperomia 'Mendoza' ist ein 2015 von Per Siggaard Christensen (Tingdal) eingeführter Hybrid. Entstanden aus einer Kreuzung von P. caperata ‘Teresa’ mit Peperomia ‘Eden Rosso’, vereint er den kompakten Wuchs der Ripple-Peperomien mit der Farbintensität rotblättriger Formen. Das Ergebnis ist eine kleine, pflegeleichte Pflanze mit starkem Sammlerwert.
'Mendoza' bleibt niedrig, meist bei 12–15 cm Höhe, und wächst horstbildend mit kurzen Stielen. Die herzförmigen Blätter sind bullat, stark gefurcht und zweifarbig: oben silbergrau mit grüner Aderung, unten leuchtend rot. Dünne, gelblich-weiße Blütenkolben können erscheinen, bleiben aber dezent im Hintergrund.
Die Sorte wurde 2015 von dem dänischen Züchter Per Siggaard Christensen vorgestellt. Dank der Eltern 'Teresa' und 'Eden Rosso' kombiniert 'Mendoza' kompakten Wuchs, Ripple-Struktur und den charakteristischen Silber-Rot-Kontrast. Der Name verweist auf die bekannte Weinregion Mendoza in Argentinien – ein Bild für Tiefe und Farbreichtum.
Zu viel Wasser führt leicht zu Wurzel- oder Stängelfäule. Bei Lichtmangel wächst die Pflanze oft lockerer; pralle Sonne kann die Blätter verbrennen. Runzlige Blätter sind meist ein Zeichen für Trockenstress.
Durch die Kombination aus silbergrauen Oberseiten und roten Unterseiten hebt sich 'Mendoza' klar von anderen Hybriden ab. Die Sorte eignet sich für dekorative Gefäße, Pflanzengruppen oder kleine Räume. Da sie enge Töpfe bevorzugt, genügt ein Umtopfen alle paar Jahre.
Die Gattung Peperomia wurde 1794 von den Botanikern Ruiz López und Pavón Jiménez beschrieben. Der Name setzt sich aus griechisch peperi („Pfeffer“) und homoios („ähnlich“) zusammen – Hinweis auf die Verwandtschaft mit Piper nigrum. Das Artepitheton caperata bedeutet „runzlig“ und beschreibt die Blattstruktur.
Kompakt, pflegeleicht und farbintensiv: Peperomia 'Mendoza' verbindet Silber und Rot in passender Balance. Ein moderner Hybrid, der in einer Pflanzensammlung auffällt.
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