Licht
Volle Sonne / direkte Sonne • ca. 40.000–80.000 Lux




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Pachyphytum bracteosum
Licht
Volle Sonne / direkte Sonne • ca. 40.000–80.000 Lux
Gießen
Gießen, wenn das Substrat zu ca. 90–100 % abgetrocknet ist
Substrat
Körnig • extrem schnell durchlässig • stark mineralisch • fein bis mittel
Temperatur
Idealbereich: 18–26 °C • Nicht unter: 5 °C
Luftfeuchtigkeit
Normal 40–50 %
Wuchsform
Rosettenbildende sukkulente Staude.
Rankhilfe
Nicht nötig
Wachstumstempo
Langsam
Max. Größe drinnen
Max. Höhe: 30 cm • Max. Breite: 25 cm
Giftigkeit & Sicherheit
Haustiersicherheit nicht bestätigt
Herkunft & Lebensraum
Ursprünglich aus Mexiko (Querétaro, Hidalgo, Veracruz)
Draußen
ab 10 °C · geschützter Platz
Diese Pflegewerte sind kurze Richtwerte für die Zimmerpflanzenpflege. Nutze sie als Orientierung und passe die Pflege an Topfgröße, Substrat, Temperatur und Abtrocknung an.
Mehr Details findest du in der vollständigen Produktbeschreibung oder in unseren Pflegeratgebern.
Dicke, ovale bis paddelförmige Blätter geben Pachyphytum bracteosum seine weich silberblaue Rosettenform. Diese mexikanische Sukkulente trägt die Blätter an den Spitzen kurzer, fleischiger Triebe; ein heller Wachsüberzug kann bei reifem Wuchs in hellen Bedingungen lavendelfarbene oder rosige Töne zeigen.
Die Art entwickelt sich langsam zu einem kleinen sukkulenten Halbstrauch. Junge Pflanzen bleiben rosettenartig und ordentlich, ältere können an der Basis verzweigen und ihre Triebe mit zunehmender Länge leicht lehnen, kriechen oder überhängen lassen. Reife Triebe können etwa 30 cm erreichen, wodurch ältere Pflanzen lockerer wirken und einen Topf mit etwas Platz um die Rosetten brauchen.
Pachyphytum bracteosum ist in Mexiko heimisch, mit Funden aus Querétaro, Hidalgo und Veracruz. Am Naturstandort wächst die Art in trockenem Buschland oder an felsigen, schnell abtrocknenden Plätzen, wo Wasser rasch abläuft und mineralische Spalten den Wurzelraum prägen.
Die dicken Blätter sind der wichtigste Wasserspeicher der Pflanze. Die helle Farina auf der Oberfläche verringert Feuchtigkeitsverlust und erzeugt die weiche, pudrige Wirkung. Berührung kann dauerhafte Spuren in dieser Wachsschicht hinterlassen; am saubersten bleibt die Pflanze, wenn du sie am Topf anfasst und die Rosetten nicht berührst.
Behandle Pachyphytum bracteosum als Ziersukkulente und halte sie von Haustieren oder kleinen Kindern fern, die Pflanzen anknabbern könnten. Das wichtigste Handhabungsproblem ist mechanischer Schaden: Die Blätter lösen sich leicht, und der pudrige Oberflächenbelag bleibt nach Reibung dauerhaft gezeichnet.
Pachyphytum bracteosum gehört zu den Crassulaceae. Der Gattungsname Pachyphytum stammt aus griechischen Wurzeln mit der Bedeutung „dicke Pflanze“ und verweist direkt auf die fleischigen, wasserspeichernden Blättern. Das Artepitheton bracteosum bezieht sich auf die auffälligen Hochblätter am Blütenstiel.
Pachyphytum bracteosum wächst als kompakte mexikanische Sukkulente mit langsamer Rosettenentwicklung, bereiften Blättern und Hochblättern an den Blütenstielen reifer Pflanzen.
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