Licht
Mittleres indirektes Licht • ca. 5.000–10.000 Lux











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Deine neue Pflanze hat gerade eine lange Reise hinter sich und braucht einen ruhigen Start in ihrem neuen Zuhause. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Auspacken und zur Pflege in der ersten Woche findest du in unserem Ratgeber zur Pflege nach der Lieferung. Mehr dazu, wie sich deine Pflanze in den nächsten Wochen eingewöhnt, liest du in unserem Ratgeber zur Eingewöhnung von Zimmerpflanzen.
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Steckbrief
Licht
Mittleres indirektes Licht • ca. 5.000–10.000 Lux
Gießen
Gießen, wenn das Substrat zu ca. 40–60 % abgetrocknet ist
Substrat
Luftig • feuchtigkeitspuffernd • organisch-mineralisch ausgewogen • mittlere Struktur
Temperatur
Idealbereich: 5–24 °C • Nicht unter: -5 °C
Luftfeuchtigkeit
Leicht erhöht 50–60 %
Wuchsform
Aufrechter verholzender Strauch.
Rankhilfe
Nicht nötig
Wachstumstempo
Mittel
Max. Größe drinnen
Max. Höhe: 200 cm • Max. Breite: 150 cm
Giftigkeit & Sicherheit
Ungiftig
Herkunft & Lebensraum
Ursprünglich von Südkorea und Japan bis zu den Nansei-Inseln
Draußen
ab 5 °C · Winterschutz nötig
Diese Pflegewerte sind kurze Richtwerte für die Zimmerpflanzenpflege. Nutze sie als Orientierung und passe die Pflege an Topfgröße, Substrat, Temperatur und Abtrocknung an.
Mehr Details findest du in der vollständigen Produktbeschreibung oder in unseren Pflegeratgebern.
Fatsia japonica ist ein verholzender immergrüner Strauch mit großen, glänzenden, handförmigen Blättern an langen Blattstielen. Schon junge Pflanzen zeigen die markante Blattform, an der die Art leicht zu erkennen ist: breite Blattflächen, tiefe Lappen und ein rundlicher Aufbau aus einem zentralen Triebsystem.
Im Topf bleibt Fatsia japonica kleiner als ausgepflanzte Gartenexemplare, entwickelt sich aber trotzdem als echter Strauch mit verholzenden Trieben und zunehmenden Blattstiellagen. Die Blätter können mit dem Alter breit und schwer werden; genug Wurzelraum gibt ihnen Platz, sich natürlich zu entfalten.
Fatsia japonica wächst aus verholzenden Trieben, die sich allmählich verzweigen und die Blätter vom Topf weg anheben. Die Blätter sitzen an langen Stielen, wodurch die Pflanze offen und schichtig wirkt, mit klarem Abstand zwischen den einzelnen Blattflächen. Ältere Triebe können zurückgeschnitten werden, wenn die Pflanze zu hoch oder an der Basis kahl wird.
Herkunft und Schattentoleranz passen zu hellem gefiltertem Licht und eher kühlen Innenraumbedingungen. Die großen Blattflächen können hinter Glas in harter Mittagssonne Flecken bekommen, und sehr trockene Heizungsluft lässt die Ränder müde wirken. Drinnen halten gleichmäßige Feuchte, eine durchlässige Mischung und genug Platz für neue Blätter den breiten Wuchs sauber.
Fatsia japonica wird von der ASPCA als ungiftig für Hunde, Katzen und Pferde gelistet. Das Fressen von Pflanzenmaterial kann trotzdem leichte Magenbeschwerden auslösen, daher sollten beschädigte Blätter und Schnittreste von neugierigen Haustieren und Kindern fernbleiben.
Fatsia japonica gehört zu den Araliaceae. Die Art wurde zuerst als Aralia japonica beschrieben, bevor sie zu Fatsia gestellt wurde. Der Gattungsname kommt von einem latinisierten japanischen Namen für die Pflanze; japonica bedeutet „aus Japan“.
Fatsia japonica entwickelt breite glänzende Blätter an einem verholzenden immergrünen Strauch mit klar geschichtetem Aufbau.
Angaben zu Pflanzennamen, Wuchsformen, natürlichen Lebensräumen und Zimmerpflanzenpflege werden vor der Veröffentlichung mit verlässlichen botanischen, standortbezogenen und gärtnerischen Quellen abgeglichen.Zu unseren Pflanzenpflege-Ressourcen und Quellen.