Licht
Volle Sonne / direkte Sonne • ca. 40.000–80.000 Lux



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Deine neue Pflanze hat gerade eine lange Reise hinter sich und braucht einen ruhigen Start in ihrem neuen Zuhause. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Auspacken und zur Pflege in der ersten Woche findest du in unserem Ratgeber zur Pflege nach der Lieferung. Mehr dazu, wie sich deine Pflanze in den nächsten Wochen eingewöhnt, liest du in unserem Ratgeber zur Eingewöhnung von Zimmerpflanzen.
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Steckbrief
Licht
Volle Sonne / direkte Sonne • ca. 40.000–80.000 Lux
Gießen
Gießen, wenn das Substrat zu ca. 90–100 % abgetrocknet ist
Substrat
Körnig • extrem schnell durchlässig • stark mineralisch • fein bis mittel
Temperatur
Idealbereich: 18–30 °C • Nicht unter: 5 °C
Luftfeuchtigkeit
Normal 40–50 %
Wuchsform
Aufrechter säulenförmiger sukkulenter Kaktus.
Rankhilfe
Nicht nötig
Wachstumstempo
Langsam
Max. Größe drinnen
Max. Höhe: 300 cm • Max. Breite: 100 cm
Giftigkeit & Sicherheit
Ungiftig; Verletzungsgefahr durch feste Pflanzenteile
Herkunft & Lebensraum
Ursprünglich aus Zentralperu
Draußen
ab 10 °C · geschützter Platz
Diese Pflegewerte sind kurze Richtwerte für die Zimmerpflanzenpflege. Nutze sie als Orientierung und passe die Pflege an Topfgröße, Substrat, Temperatur und Abtrocknung an.
Mehr Details findest du in der vollständigen Produktbeschreibung oder in unseren Pflegeratgebern.
Espostoa senilis (F. Ritter) N. P. Taylor ist ein markanter Säulenkaktus aus den Anden, der strauch- bis baumförmig wächst und sich oft bis zur halben Höhe von der Basis verzweigt. Ausgewachsene Exemplare erreichen 2–4 m Höhe, mit schlanken graugrünen Trieben, die dicht von langen weißen Haaren umhüllt sind. Diese wollige Behaarung schützt in der Natur vor extremen Bedingungen und verleiht der Pflanze ihr typisches „Greisen“-Aussehen, das sie zu einer der dekorativsten Espostoa-Arten für Sammler macht.
Die Art stammt aus Peru, wo sie an felsigen Hängen und in trockenen Andentälern wächst. Die dichte weiße Behaarung reflektiert Sonnenlicht und isoliert gegen Temperaturschwankungen, während das Cephalium diskrete Blütenbildung in rauen Klimazonen ermöglicht. Sie ist an hochgelegene, semiaride Standorte mit starker Sonneneinstrahlung und großen Tag-Nacht-Temperaturunterschieden angepasst.
Mit ihrer dichten weißen Behaarung und dem majestätischen Säulenwuchs ist Espostoa senilis eine lebende Skulptur. Der Kontrast zwischen Wollmantel und Dornen macht sie optisch eindrucksvoll und botanisch spannend. Für Liebhaber südamerikanischer Säulenkakteen vereint sie Zierwert und Authentizität der Andenflora.
Die Gattung Espostoa ehrt den peruanischen Botaniker Nicolás E. Esposto des 19. Jahrhunderts. Das Artepitheton senilis stammt aus dem Lateinischen für „alt“ oder „Greis“ und verweist auf die weiße Behaarung, die an den Bart eines alten Mannes erinnert.
Mit ihrem geisterhaft weißen Mantel und ihrer Herkunft aus den Anden ist Espostoa senilis mehr als nur ein Kaktus – sie ist eine markante Pflanze für jede Sammlung. Wähle wähle ein Stück peruanischer Hochlandwüste in deine Sammlung.
Angaben zu Pflanzennamen, Wuchsformen, natürlichen Lebensräumen und Zimmerpflanzenpflege werden vor der Veröffentlichung mit verlässlichen botanischen, standortbezogenen und gärtnerischen Quellen abgeglichen.Zu unseren Pflanzenpflege-Ressourcen und Quellen.