



Kokosnussschalen-Chips
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Kokoschips – grober Faserbestandteil für tropische Substratmischungen
Kokoschips eignen sich, wenn eine Mischung zugleich Struktur und etwas Feuchtigkeitspuffer braucht. In vielen Aroiden-, Terrarien- und Epiphytenmischungen lassen sie sich gut einsetzen, wenn sie mit anderen Materialien ausbalanciert werden.
So verhält sich das Material
- Grobe Fasern: schafft größere Zwischenräume als feine Kokosfaser
- Feuchtigkeitsspeicher: speichert Wasser im Inneren der Chips
- Torffreier Bestandteil: geeignet für tropische Eigenmischungen
- Struktursteuerung: mit mineralischen Materialien mischen, damit die Mischung luftiger bleibt
Weitere Details
Die Chips halten größere Poren offen als feine Fasern allein, speichern aber zugleich Feuchtigkeit in den Stücken. Damit verhalten sie sich anders als rein mineralischer Splitt oder leichtes Perlit.
Verwendung im Innenbereich
Verlasse dich nicht bei jeder Pflanze nur auf Kokoschips. Kombiniere sie bei Bedarf mit mineralischen Bestandteilen für mehr Luftigkeit und mit einer feineren Grundstruktur, damit die Wurzeln guten Kontakt haben.
So verwendest du Kokoschips
- Feuchtigkeitspuffer: Als feuchtigkeitsspeichernden Anteil einer Mischung zusammen mit Rinde und mineralischer Struktur nutzen.
- Anfeuchten: Vor dem Mischen befeuchten, damit die Struktur überall gleichmäßig ist.
- Ausbalancieren: Mit groben Bestandteilen kombinieren, damit die Mischung im Topf nicht zu dicht wird.
Vorbereitung und Handhabung von Kokoschips
- Ausspülen: Kurzes Ausspülen entfernt Feinanteile, damit Wasser gleichmäßiger durch die Mischung läuft.
- Anfeuchten: Vor der Verwendung befeuchten, damit sich die Chips gleichmäßig mit Rinde und mineralischen Bestandteilen mischen.



