Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux








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Deine neue Pflanze hat gerade eine lange Reise hinter sich und braucht einen ruhigen Start in ihrem neuen Zuhause. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Auspacken und zur Pflege in der ersten Woche findest du in unserem Ratgeber zur Pflege nach der Lieferung. Mehr dazu, wie sich deine Pflanze in den nächsten Wochen eingewöhnt, liest du in unserem Ratgeber zur Eingewöhnung von Zimmerpflanzen.
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Steckbrief
Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux
Gießen
Gießen, wenn das Substrat zu ca. 25–40 % abgetrocknet ist
Substrat
Luftig • feuchtigkeitspuffernd • organisch-mineralisch ausgewogen • mittlere Struktur
Temperatur
Idealbereich: 20–27 °C • Nicht unter: 15 °C
Luftfeuchtigkeit
Leicht erhöht 50–60 %
Wuchsform
Aufrechte Palme.
Rankhilfe
Nicht nötig
Wachstumstempo
Langsam
Max. Größe drinnen
Max. Höhe: 180 cm • Max. Breite: 90 cm
Giftigkeit & Sicherheit
Ungiftig
Herkunft & Lebensraum
Ursprünglich von Mexiko bis Honduras
Draußen
ab 14 °C · regengeschützter Platz
Diese Pflegewerte sind kurze Richtwerte für die Zimmerpflanzenpflege. Nutze sie als Orientierung und passe die Pflege an Topfgröße, Substrat, Temperatur und Abtrocknung an.
Mehr Details findest du in der vollständigen Produktbeschreibung oder in unseren Pflegeratgebern.
Die Bergpalme, Chamaedorea elegans, ist eine kleine, langsam wachsende Palme mit feinen, gefiederten Wedeln und schlanken grünen Stämmen. Die schmalen Fiederblättchen sitzen entlang jedes Wedels, und die Pflanze bleibt drinnen viele Jahre kompakt genug für normale Wohnräume.
Die meisten Töpfe enthalten mehrere junge Palmen, die zusammen eingetopft wurden. Dadurch wirkt die Pflanze von Anfang an voller. Mit der Zeit können manche Stämme stärker wachsen als andere, was bei gruppiert gezogenen Jungpflanzen normal ist.
Das natürliche Verbreitungsgebiet von Chamaedorea elegans reicht von Mexiko bis Honduras. Sie wächst in schattigen Waldhabitaten und kommt drinnen mit hellem indirektem Licht und leichtem Schatten gut zurecht. Gefiltertes Licht schützt die dünnen Fiederblättchen besser als starke direkte Sonne.
Stelle Chamaedorea elegans an einen Platz mit hellem indirektem Licht oder leichtem Schatten. Gieße gründlich, wenn die obere Substratschicht teilweise abgetrocknet ist, und lass den Topf gut ablaufen. Der Wurzelballen darf zwischen den Wassergaben leicht feucht bleiben.
Verwende eine lockere Zimmerpflanzenmischung mit feiner Rinde, Kokosfasern und Perlit oder anderen mineralischen Bestandteilen. Halte die Temperatur über 15 °C und schütze die Pflanze vor kalter Zugluft, kalten Fensterbänken und plötzlichen Temperaturstürzen. Normale Raumluftfeuchtigkeit reicht meist aus, sehr trockene Luft kann braune Spitzen aber verstärken.
Dünge während der Wachstumszeit alle paar Wochen schwach mit verdünntem, ausgewogenem Dünger. Topfe erst um, wenn der Topf klar durchwurzelt ist, und nimm jeweils nur eine Topfgröße größer. Entferne vollständig trockene Wedel an der Basis, ohne in den Wachstumspunkt der einzelnen Stämme zu schneiden.
Braune Spitzen an den Fiederblättchen entstehen oft durch trockene Luft, unregelmäßiges Gießen, Salzansammlung oder Kälteeinwirkung. Ein einzelner gelber unterer Wedel ist normal, mehrere auf einmal sprechen eher für Wurzelstress oder ausgelaugtes Substrat. Blasser, gestreckter Wuchs zeigt zu wenig Licht. Feine Gespinste oder gesprenkelte Blätter deuten auf Spinnmilben hin, besonders bei warmen, trockenen Bedingungen.
Weil oft mehrere Palmen in einem Topf stehen, solltest du nur teilen, wenn einzelne Pflanzen klar eigene Wurzelsysteme haben.
Die ASPCA führt Chamaedorea elegans als ungiftig für Katzen und Hunde. Wenn Haustiere Pflanzenteile fressen, kann das bei empfindlichen Tieren trotzdem Magenbeschwerden auslösen.
Der akzeptierte Name ist Chamaedorea elegans Mart., eine Palme aus der Familie Arecaceae. Der Gattungsname wird häufig aus griechischen Bestandteilen für „Boden“ und „Geschenk“ erklärt, und elegans bedeutet elegant.
Langsames Wachstum und gruppierte Jungpflanzen im Topf halten sie drinnen kompakt.
Angaben zu Pflanzennamen, Wuchsformen, natürlichen Lebensräumen und Zimmerpflanzenpflege werden vor der Veröffentlichung mit verlässlichen botanischen, standortbezogenen und gärtnerischen Quellen abgeglichen.Zu unseren Pflanzenpflege-Ressourcen und Quellen.