Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux










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Deine neue Pflanze hat gerade eine lange Reise hinter sich und braucht einen ruhigen Start in ihrem neuen Zuhause. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Auspacken und zur Pflege in der ersten Woche findest du in unserem Ratgeber zur Pflege nach der Lieferung. Mehr dazu, wie sich deine Pflanze in den nächsten Wochen eingewöhnt, liest du in unserem Ratgeber zur Eingewöhnung von Zimmerpflanzen.
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Steckbrief
Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux
Gießen
Gießen, wenn das Substrat zu ca. 20–35 % abgetrocknet ist
Substrat
Luftig + schnell durchlässig • leicht feuchtigkeitspuffernd • auf Rindenbasis • mittelgrob
Temperatur
Idealbereich: 20–30 °C • Nicht unter: 15 °C
Luftfeuchtigkeit
Hoch 60–80 %+
Wuchsform
Hängend wachsende, epiphytische Staude.
Rankhilfe
Nicht nötig
Wachstumstempo
Mittel
Max. Größe drinnen
Max. Höhe: 240 cm • Max. Breite: 60 cm
Giftigkeit & Sicherheit
Giftig
Herkunft & Lebensraum
Ursprünglich von Südostkolumbien bis Peru und Brasilien (Amazonas)
Draußen
ab 15 °C · geschützter Platz
Diese Pflegewerte sind kurze Richtwerte für die Zimmerpflanzenpflege. Nutze sie als Orientierung und passe die Pflege an Topfgröße, Substrat, Temperatur und Abtrocknung an.
Mehr Details findest du in der vollständigen Produktbeschreibung oder in unseren Pflegeratgebern.
Anthurium vittariifolium ist ein epiphytisches Riemenblatt-Anthurium mit kompakter Krone und langen, schmalen Blattspreiten, die mit der Reife nach unten hängen. Die Blätter sind glänzend bis weich satiniert, bandartig geformt und sitzen an kurzen Blattstielen, wodurch die Art ihr langes, hängendes Profil bekommt.
Ein erhöhter Topf oder eine Ampel gibt den Blätternn vertikalen Raum. Die Blattspreiten können frei unter dem Gefäß wachsen und zeigen dabei ihre schmale Form, die Mittelrippe und den natürlich hängenden Wuchs. Junge Pflanzen starten oft mit kürzeren Blättern und werden mit jedem längeren Neublatt typischer.
Anthurium vittariifolium stammt von Südost-Kolumbien bis Peru und Brasilien (Amazonas), wo es in feucht-tropischen Waldregionen als epiphytischer Halbstrauch wächst. Die Wurzeln sind an luftige, baumgestützte Positionen mit regelmäßiger Feuchte, Luftbewegung und lockerem organischem Material angepasst.
Die epiphytischen Wurzeln brauchen gleichmäßige Feuchtigkeit, Sauerstoff und ein grobes Substrat um die Krone. Wärme, gute Luftfeuchtigkeit und eine offene Mischung lassen die schmalen Blätter mit der Reife länger werden.
Die reife Blattlänge hängt von Wurzelgesundheit, Wärme, Luftfeuchtigkeit und ungestörtem Wachstum ab. Gib der Pflanze genug Fallraum unter dem Topf, bevor die Blätter ihre volle Länge erreichen, denn reife Spreiten knicken leicht, wenn sie Regale oder Gegenstände berühren.
Anthurium vittariifolium sollte von Haustieren und Kindern ferngehalten werden, die Pflanzenteile ankauen könnten. Die Pflanze enthält Calciumoxalat-Kristalle, die Mund, Rachen, Haut und Augen reizen können, wenn Gewebe gekaut wird oder Saft empfindliche Haut berührt. Nach dem Schneiden oder Umtopfen die Hände waschen.
Anthurium vittariifolium ist eine akzeptierte Art der Familie Araceae. Der Name Anthurium geht auf griechische Begriffe für „Blüte“ und „Schwanz“ zurück und beschreibt die Form des Blütenkolbens. Das Epitheton vittariifolium bedeutet Vittaria-blättrig und bezieht sich auf die langen, schmalen Blätter, die an bandartige Vittaria-Farnwedel erinnern.
Anthurium vittariifolium bildet eine kompakte Krone aus langen riemenartigen Blättern, die aus einem erhöhten Topf oder Korb sauber herabhängen.
Angaben zu Pflanzennamen, Wuchsformen, natürlichen Lebensräumen und Zimmerpflanzenpflege werden vor der Veröffentlichung mit verlässlichen botanischen, standortbezogenen und gärtnerischen Quellen abgeglichen.Zu unseren Pflanzenpflege-Ressourcen und Quellen.