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Apocynaceae (Hundsgiftgewächse)

Trachelospermum jasminoides 'Star of Toscana'

  • Duftend
  • Kübelgeeignet
  • Winterzierde
  • Immergrün

Trachelospermum jasminoides 'Star of Toscana' ist ein Sternjasmin, also ein immergrüner Kletterer mit glänzenden Blättern und stark duftenden Sommerblüten. Wärme und ein geschützter Standort fördern die Blüte und halten die Blätter schöner. In kälteren Regionen wächst er am besten im Topf, damit du ihn im Winter geschützt stellen kannst. Im Winter braucht er Windschutz und einen frei drainierenden Wurzelbereich; Töpfe können hell und frostfrei überwintert werden. Junge Triebe solltest du an Drähten oder einem Spalier anbinden, denn von selbst haftet er nicht wie Efeu.

Angebotspreis€19,95

inkl. MwSt. · zzgl.

Packungsgröße:


Kurzanleitung für Trachelospermum jasminoides 'Star of Toscana'

Immergrüne Kletterpflanze

Standort

Volle Sonne, Sonne bis Halbschatten

Bodenfeuchte

Normal bis feucht

Durchlässigkeit

Gut durchlässig

Winterhärte

Winterhart mit Schutz · -5°C

Endgröße

800–1200 × 250–400 cm

Im Winter

Immergrün

Blütezeit

Sommer

Überwinterung

In milden Lagen geschützt draußen lassen oder Kübel frostfrei überwintern

Im Topf

Nur mit Winterschutz

Kletterhilfe

RankgitterDrahtPergola

Rückschnitt

Nach der Blüte, Sommer

Weitere Details

Wuchs und Entwicklung
  • Wuchsrate: Mittel
  • Lebenszyklus: Verholzende Staude
  • Wuchsform: Schlingend, Kletternd
Blüten, Blätter und Jahreszeiten
  • Blütenfarbe: Gelb, Cremefarben
  • Blattfarbe: Grün
  • Winteraspekt: Immergrüne Blätter
  • Duft: Stark
Standort und Boden
  • Bodentyp: Lehmig, Humusreich
  • Bodenreaktion: Neutral, Anpassungsfähig
  • Pflanzabstand: 250 cm
  • Pflanzen pro m²: 0.2
Verwendung
  • Besondere Eignung: Duftend, Sichtschutz & Hecken, Winterwirkung
  • Einsatzbereiche: Wandspalier, Rankgitter, Duftender Terrassen-Kletterer
Pflanzung und Pflege
  • Pflanzzeit: Frühling, Frühsommer
  • Anwässern: Im ersten Jahr regelmäßig gießen und bei längerer Trockenheit nachlegen.
  • Hinweis für Töpfe: In exponierten Lagen vor Frost schützen; im Topf ist Unterstellen in kälteren Wintern am sichersten.
  • Saisonverlauf: Immergrüner Kletterer mit cremig gelben, duftenden Sommerblüten und ganzjährig glänzenden Blättern.
  • Winterschutz: Braucht Wärme, Schutz und Abschirmung vor kalten, austrocknenden Winden.
  • Sichere Mindesttemperatur: -5°C

Trachelospermum jasminoides 'Star of Toscana': immergrüner Sternjasmin mit buttergelben, duftenden Sommerblüten

Was du bei 'Star of Toscana' erwarten kannst

Trachelospermum jasminoides 'Star of Toscana' wird vor allem wegen seines Dufts geschätzt: kleine Blüten mit intensivem Parfum vor glänzenden, immergrünen Blättern. Es klettert, indem sich die Triebe um Stützen winden, deshalb klappt die Führung an Drähten oder einem Spalier von Anfang an gut. Warme Wände und geschützte Innenhöfe sorgen für die verlässlichste Blüte. Kalter Wind und nasser Winterboden sind die größten Stresspunkte, besonders im Topf. Der Schnitt ist unkompliziert: nach der Hauptblüte einkürzen, damit die Pflanze dicht und in Form bleibt.

In vielen Teilen Mitteleuropas fährt man mit 'Star of Toscana' am besten, wenn man ihn als Pflanze für ein gutes Kleinklima behandelt: großartig an einer Wand, die Wärme speichert, deutlich heikler in einer offenen, nassen Ecke. Wenn die Winter bei dir streng ausfallen, gibt dir die Topfkultur deutlich mehr Kontrolle.

  • Typ: verholzender, immergrüner Schlinger.
  • Blütenfarbe: cremefarben bis buttrig gelb, bei warmem Wetter stark duftend.
  • Blütezeit: meist von Juni bis August, an geschützten Standorten auch länger.
  • Blätter: glänzend und immergrün; bei Kälte können sie bronzefarben überlaufen.
  • Am besten geeignet für: warme Wände, geschützte Innenhöfe, Pergolapfosten und große Töpfe in Sitzplatznähe.
  • Kältetoleranz: oft mit etwa -10 °C angegeben; in der Praxis entscheiden Schutz, Drainage und Windexposition.

Wuchs und Rankhilfe: er braucht etwas, worum er sich winden kann

'Star of Toscana' haftet nicht selbstständig wie Efeu. Die jungen Triebe winden sich um das, was du ihnen gibst, deshalb ist frühes Führen wichtig. Spanne Drähte oder stelle ein Rankgitter auf, bevor du pflanzt, und leite die Triebe von Anfang an in die richtige Richtung. Sobald ein Grundgerüst steht, lässt sich die Pflanze viel leichter ordentlich und gleichmäßig aufbauen.

Im ersten Jahr wächst sie meist eher verhalten, während die Wurzeln sich einrichten. Danach werden die Triebe kräftiger und länger, sobald die Pflanze genug Wärme gesammelt hat und richtig in Gang kommt. Im Topf bleibt der Wuchs von Natur aus etwas kontrollierter und leichter zu handhaben.

Licht und Lage: Wärme hilft, ein bisschen Schatten ist zweitrangig, wenn die Basics stimmen

Wähle den wärmsten und hellsten Platz, den du bieten kannst, ohne den Wurzelbereich komplett austrocknen zu lassen. Volle Sonne ist an einer Süd- oder Westwand ideal für die Blüte. In sehr heißer, reflektierter Lage, etwa in engen Höfen oder vor hellem Pflaster, können die Blätter in kleinen Töpfen aber schneller austrocknen. Leichter Schatten ist in Ordnung, solange der Standort insgesamt hell und warm bleibt.

Wind ist hier der eigentliche Gegner. Trockener, kalter Wind entzieht den immergrünen Blättern im Winter Feuchtigkeit und kann aus einer gesunden Pflanze schnell ein braunes, verbrannt wirkendes Gerüst machen. Eine geschützte Ecke oder Wand, die den Hauptwind abhält, bringt oft mehr als zusätzlicher Dünger.

Substrat und Drainage: Luft an die Wurzeln, besonders im Winter

Sternjasmin mag fruchtbaren Boden, verträgt aber keine kalte Nässe. Ideal ist ein Substrat, das Feuchtigkeit hält und trotzdem frei abläuft, also locker bleibt und nicht zu einer schmierigen, dichten Masse zusammensackt. Genau das ist vom späten Herbst bis ins frühe Frühjahr am wichtigsten.

  • Im Beet: einen gut drainierten Platz wählen und schweren Boden vor dem Pflanzen mit grobem Material verbessern.
  • Im Topf: einen großen Kübel mit sehr guter Drainage verwenden und leicht erhöht stellen, damit Winterregen ungehindert ablaufen kann.
  • Mulch: eine dünne Schicht schützt den Wurzelbereich. Ein nasser Mulchkranz direkt an der Basis hält die Pflanze zu feucht und kann Fäulnis fördern.

Gießen und Düngen: im Sommer gleichmäßig, im Winter deutlich sparsamer

Beim Gießen geht es um Rhythmus. Im Sommer sollte die Feuchtigkeit gleichmäßig bleiben, damit Knospen und Blüten nicht abgeworfen werden; zwischen den Wassergaben darf die oberste Schicht leicht antrocknen. Im Winter wird deutlich weniger gegossen, besonders wenn die Pflanze geschützt steht, weil kaltes, feuchtes Substrat die eigentliche Ursache für Wurzelprobleme ist.

Düngen kann sinnvoll sein, wenn der Wuchs blass oder schwach wirkt, aber nur in Maßen. Ein ausgewogener Dünger während der Wachstumszeit reicht meist völlig aus. Wenn die Pflanze nicht blüht, liegen die Ursachen fast immer bei Licht, Wärme oder dem Schnittzeitpunkt, nicht bei zu wenig Dünger.

Schneiden und Führen, ohne die Blüte zu opfern

Geschnitten wird nach der Hauptblüte. Zu lange Peitschen einkürzen, dichtes Wachstum auslichten und gute neue Triebe ins Gerüst einbinden. Wenn du im Frühjahr stark zurückschneidest, entfernst du oft genau die Triebe, die blühen würden, deshalb sollte die Frühjahrsarbeit auf leichtes Ordnen und Führen beschränkt bleiben.

  • Bester Zeitpunkt für den Formschnitt: Spätsommer nach der Blüte.
  • Im Frühjahr: neue Triebe anbinden und wintergeschädigte Spitzen entfernen.
  • Stärkerer Rückschnitt: bei übergroßen Pflanzen besser auf zwei oder mehr Jahre verteilen.
  • Im Topf: regelmäßiges, leichtes Einkürzen hält die Pflanze kompakt und blühfreudig.

Der Wintercheck für Mitteleuropa

Wenn die Temperaturen über längere Zeit deutlich unter -10 °C fallen, ist Auspflanzen riskant, sofern das Kleinklima nicht außergewöhnlich mild ist. An einer warmen Wand mit perfekter Drainage kann es funktionieren, in einer offenen Gartenlage endet es aber oft mit Blattschäden und Rückfrieren.

Die praktikable Lösung ist dann die Topfkultur: draußen im großen Kübel während der warmen Monate, im Winter hell, kühl und möglichst frostfrei. Dann nur sehr sparsam gießen. Warme, trockene Innenluft, die Spinnmilben begünstigt, lässt die Pflanze oft stocken und ausdünnen.

Probleme, die du wahrscheinlich sehen wirst, und was meist hilft

Wenn Sternjasmin schwächelt, zeigt er meist ziemlich klar, was fehlt: mehr Wärme, mehr Schutz oder ein Wurzelbereich, der besser abtrocknet.

  • Wenig Blüten: zu wenig Sonne oder Wärme, oder es wurde zu früh im Jahr geschnitten.
  • Gelbe Blätter: oft kalte, nasse Wurzeln oder ausgelaugtes Substrat; Drainage verbessern und das Substrat erneuern.
  • Blattschäden im Winter: Wind und ein gefrorener, trockener Wurzelballen; geschützter stellen und den Topf schützen.
  • Klebrige Blätter oder schwarzer Belag: Honigtau von Schildläusen oder Blattläusen; Schädlinge behandeln und die Blätter abspülen.

Passende Nachbarn und stimmige Platzierung

Sternjasmin wirkt am besten vor einem ruhigen Hintergrund. Eine schlichte Wand, ein Holzzaun oder ein dunkles Rankgitter lassen die glänzenden Blätter besonders gut wirken. Zu viel optische Unruhe daneben nimmt ihm schnell die Wirkung. Gib ihm klare vertikale Linien, dann sieht er schon vor der Blüte geordnet und gewollt aus.

In gemischten Pflanzungen sollten die Nachbarn niedrig bleiben und Sonne mögen, damit die Basis offen bleibt und nach Regen schnell abtrocknet. Lavendel, Rosmarin und trockenheitsverträgliche Stauden passen an warmen Standorten gut dazu. Durstige Begleiter, die dauerhaft mehr Feuchtigkeit brauchen, schaffen dagegen oft die falschen Bedingungen am Wurzelbereich.

  • An der Wand: horizontale Drähte spannen, damit sich die Triebe fächerförmig und gleichmäßig verteilen lassen.
  • Im Topf: einen breiten Kübel und eine stabile Obelisken- oder Gitterstütze verwenden; kleine Töpfe trocknen im Sommer zu schnell aus und bleiben im Winter zu lange nass.
  • In Sitzplatznähe: dort platzieren, wo warme Abendluft den Duft trägt, an Eingängen, auf Terrassen oder an geschützten Balkonen.
  • Für ein ordentliches Bild: einige Haupttriebe führen und die Seitentriebe nach der Blüte einkürzen.

Hinweis zu Milchsaft und Haustieren

Wie viele Kletterpflanzen aus der Familie Apocynaceae führt auch Sternjasmin Milchsaft. Er ist keine Pflanze zum Anknabbern: der Saft kann die Haut reizen, und die Pflanze sollte außer Reichweite von Haustieren und kleinen Kindern stehen, die an den Blättern kauen könnten.

Wo er besonders gut wirkt

Wenn du eine warme Wand oder einen geschützten Innenhof hast, ist 'Star of Toscana' in Sachen Duft schwer zu übertreffen. Pflanze ihn dort, wo du dich wirklich aufhältst, also nahe an Türen, neben einer Bank oder am Gartentisch, und gib ihm eine saubere Rankhilfe. Bleiben die Wurzeln luftig und der Winter nicht zu hart, dankt er es mit vielen Wochen Duft.

Versandziele & Gebühren
Trachelospermum jasminoides 'Star of Toscana' – Nahaufnahme.
Trachelospermum jasminoides 'Star of Toscana' Angebotspreis€19,95

Trachelospermum jasminoides 'Star of Toscana': Häufige Fragen zu Winterhärte, Rankhilfe und dem richtigen Standort für die Blüte

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