Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux







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Deine neue Pflanze hat gerade eine lange Reise hinter sich und braucht einen ruhigen Start in ihrem neuen Zuhause. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Auspacken und zur Pflege in der ersten Woche findest du in unserem Ratgeber zur Pflege nach der Lieferung. Mehr dazu, wie sich deine Pflanze in den nächsten Wochen eingewöhnt, liest du in unserem Ratgeber zur Eingewöhnung von Zimmerpflanzen.
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Steckbrief
Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux
Gießen
Gießen, wenn das Substrat zu ca. 20–35 % abgetrocknet ist
Substrat
Luftig + schnell durchlässig • leicht feuchtigkeitspuffernd • auf Rindenbasis • mittelgrob
Temperatur
Idealbereich: 18–24 °C • Nicht unter: 10 °C
Luftfeuchtigkeit
Normal 40–50 %
Wuchsform
Überhängender epiphytischer Kaktus.
Rankhilfe
Optional
Wachstumstempo
Mittel
Max. Größe drinnen
Max. Trieblänge: 150 cm • Max. Breite: 80 cm
Giftigkeit & Sicherheit
Ungiftig
Herkunft & Lebensraum
Ursprünglich im tropischen und subtropischen Amerika, in Afrika und Sri Lanka
Draußen
ab 15 °C · wind- und regengeschützter Platz
Diese Pflegewerte sind kurze Richtwerte für die Zimmerpflanzenpflege. Nutze sie als Orientierung und passe die Pflege an Topfgröße, Substrat, Temperatur und Abtrocknung an.
Mehr Details findest du in der vollständigen Produktbeschreibung oder in unseren Pflegeratgebern.
Rhipsalis baccifera, oft Mistelkaktus genannt, ist ein hängender epiphytischer Kaktus mit langen, schmalen, zylindrischen grünen Trieben. Er wächst als Waldkaktus mit herabhängenden Trieben, die in einem Hängetopf oder erhöhten Pflanzgefäß zu einer feinen Kaskade länger werden können.
Kleine helle Blüten können bei reifen Pflanzen von beerenartigen weißen bis rosafarbenen Früchten gefolgt werden. Im Topf bildet er einen lockeren Vorhang aus gegliederten Trieben, wobei Festigkeit, Farbe und Triebtextur zeigen, wie gut die Wurzeln Wasser aufnehmen.
Rhipsalis baccifera wächst natürlicherweise als Epiphyt oder Lithophyt in Teilen des tropischen und subtropischen Amerikas, Afrikas und Sri Lankas. Die Triebe hängen von Bäumen oder Felsflächen herab, während die feinen Wurzeln in lockerem organischem Material sitzen, das Luft an die Wurzeln lässt und nach Regen schnell abtrocknet.
Die Triebe können mit dem Alter sehr lang werden. Feste grüne Triebe zeigen meist ausgewogenes Gießen an, während faltige, eingefallene oder schlaffe Triebe auf Trockenstress, Wurzelstress oder ein zu lange nasses Substrat hinweisen.
Rhipsalis baccifera gilt meist als ungiftig. Das Anknabbern der langen hängenden Triebe kann trotzdem leichte Magenbeschwerden verursachen.
Rhipsalis baccifera ist eine akzeptierte Art innerhalb der Kakteengewächse. Der Gattungsname Rhipsalis wird mit dem griechischen rhips, also Flechtwerk oder verflochtener Verzweigung, verbunden, während baccifera beeren tragend bedeutet und sich auf die kleinen beerenartigen Früchte bezieht.
Angaben zu Pflanzennamen, Wuchsformen, natürlichen Lebensräumen und Zimmerpflanzenpflege werden vor der Veröffentlichung mit verlässlichen botanischen, standortbezogenen und gärtnerischen Quellen abgeglichen.Zu unseren Pflanzenpflege-Ressourcen und Quellen.