Licht
Sehr hell / etwas direkte Sonne • ca. 20.000–40.000 Lux



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Deine neue Pflanze hat gerade eine lange Reise hinter sich und braucht einen ruhigen Start in ihrem neuen Zuhause. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Auspacken und zur Pflege in der ersten Woche findest du in unserem Ratgeber zur Pflege nach der Lieferung. Mehr dazu, wie sich deine Pflanze in den nächsten Wochen eingewöhnt, liest du in unserem Ratgeber zur Eingewöhnung von Zimmerpflanzen.
Sicherer Versand: sorgfältig verpackte Bestellungen mit sicherer Lieferung innerhalb der EU, ins Vereinigte Königreich und in die Schweiz.
28-Tage-Pflanzengarantie: Wenn eine Pflanze beschädigt ankommt oder kurz nach der Lieferung Probleme macht, helfen wir dir schnell weiter.
Kostenlose Rückgaben: einfache, kostenfreie Rücksendungen gemäß unseren Richtlinien.
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Steckbrief
Licht
Sehr hell / etwas direkte Sonne • ca. 20.000–40.000 Lux
Gießen
Gießen, wenn das Substrat zu ca. 10–25 % abgetrocknet ist
Substrat
Feuchtigkeitsspeichernd, aber luftig • gleichmäßig feucht • organisch betont • fein bis mittel
Temperatur
Idealbereich: 10–30 °C • Nicht unter: -5 °C
Luftfeuchtigkeit
Hoch 60–80 %+
Wuchsform
Aufrechte, bananenartig wachsende krautige Staude.
Rankhilfe
Nicht nötig
Wachstumstempo
Hoch
Max. Größe drinnen
Max. Höhe: 500 cm • Max. Breite: 200 cm
Giftigkeit & Sicherheit
Ungiftig
Herkunft & Lebensraum
S. China; subtropische Lebensräume
Diese Pflegewerte sind praktische Richtwerte für die Pflege von Zimmerpflanzen. Nutze sie als Ausgangspunkt und passe sie dann an Raum, Topfgröße, Substrat, Temperatur und die Abtrocknung an.
Mehr Kontext findest du in der vollständigen Produktbeschreibung oder in unseren Pflegeratgebern.
Nach draußen ab Nachttemperaturen über
5°C
Geschützt stellen bei Temperaturen unter
-5°C
Geeigneter Außenplatz
Geschütztes Mikroklima in der Stadt, Mildes Küstenklima
Musa basjoo ist die robuste Japanische Faserbanane, geschätzt für riesige grüne Blätter, schnelles Sommerwachstum und Austrieb aus einem geschützten Rhizom in kalten Klimaten. Der aufrechte stammähnliche Teil ist ein Scheinstamm aus überlappenden Blattscheiden, während der mehrjährige Wachstumspunkt im unterirdischen Rhizom sitzt.
In milderen europäischen Gärten, geschützten Innenhöfen und großen Kübeln kann Musa basjoo bei warmem Wetter schnell Höhe aufbauen. Die Blätter können in einer Saison markant groß werden, während die Scheinstämme einen kräftigen aufrechten Horst bilden. In kalten Wintern kann der obere Wuchs geschädigt oder zurückgeschnitten werden, doch ein geschütztes Rhizom treibt bei steigenden Temperaturen wieder frisch aus.
Musa basjoo ist eine akzeptierte Art der Bananengewächse, in Südchina heimisch und weit verbreitet als winterhärtere Zierbanane kultiviert. Sie entwickelt dicke Scheinstämme aus dicht gepackten Blattbasen, während das Rhizom Schösslinge um den Hauptstamm bilden kann. Jeder Scheinstamm blüht im reifen Zustand nur einmal; nach Blüte und Frucht stirbt dieser Scheinstamm ab, während die Pflanze aus neuen Trieben weiterwächst.
Diese subtropische Banane wächst am schnellsten mit Wärme, Sonne, Feuchtigkeit und nährstoffreichem Boden. Bei kaltem nassem Wetter brauchen die Wurzeln Wasserabzug und Luft um das Rhizom. In europäischen Klimaten entscheiden kräftiges Sommerwachstum, winterlicher Wasserabzug und Frostschutz darüber, wie viel von der Pflanze nach dem Winter zurückkommt. Im Topf ist die Wurzelzone stärker der Kälte ausgesetzt als im Boden, daher brauchen Kübelpflanzen vor Frost besondere Aufmerksamkeit.
Musa basjoo kann in einem sehr großen Kübel wachsen, entwickelt sich aber am besten, wenn der Topf stabil, mit gutem Wasserabzug und groß genug ist, um Feuchtigkeit zu puffern. Im Boden hat die Pflanze mehr Wurzelisolierung und kann kräftigeren saisonalen Wuchs aufbauen. Gegen Saisonende können die Blätter abgenutzt wirken, weil Wind, Regen und Sonne Spuren an den weichen Blattspreiten hinterlassen.
Musa basjoo ist nicht als giftige Zimmer- oder Gartenpflanze bekannt. Deine kleinen Früchte sind Zierfrüchte und ungenießbar, sie sollten also nicht wie Dessertbananen behandelt werden. Entferne geschnittene Blätter und beschädigte Stämme, wenn Haustiere oder Kinder faseriges Pflanzenmaterial ankauen könnten.
Musa basjoo gehört zu den Bananengewächsen. Musa basjoo Siebold ex Miq. wurde 1867 in Annales Musei Botanici Lugduno-Batavi 3: 203 erstmals veröffentlicht. Der Gattungsname Musa wurde von Linné etabliert. Der Artname basjoo leitet sich vom japanischen bashō ab, einem mit dieser Faserbanane verbundenen Volksnamen. Obwohl sie wegen ihrer langen Kulturgeschichte in Japan oft Japanische Banane genannt wird, verorten moderne botanische Angaben ihr natürliches Vorkommen in Südchina.
Angaben zu Pflanzennamen, Wuchsformen, natürlichen Lebensräumen und Zimmerpflanzenpflege werden vor der Veröffentlichung mit verlässlichen botanischen, standortbezogenen und gärtnerischen Quellen abgeglichen.Zu unseren Pflanzenpflege-Ressourcen und Quellen.