Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux






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Deine neue Pflanze hat gerade eine lange Reise hinter sich und braucht einen ruhigen Start in ihrem neuen Zuhause. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Auspacken und zur Pflege in der ersten Woche findest du in unserem Ratgeber zur Pflege nach der Lieferung. Mehr dazu, wie sich deine Pflanze in den nächsten Wochen eingewöhnt, liest du in unserem Ratgeber zur Eingewöhnung von Zimmerpflanzen.
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Steckbrief
Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux
Gießen
Gießen, wenn das Substrat zu ca. 20–35 % abgetrocknet ist
Substrat
Feuchtigkeitsspeichernd, aber luftig • gleichmäßig feucht • organisch betont • fein bis mittel
Temperatur
Idealbereich: 18–25 °C • Nicht unter: 10 °C
Luftfeuchtigkeit
Hoch 60–80 %+
Wuchsform
Überhängende oder spreizklimmende krautige Staude.
Rankhilfe
Optional
Wachstumstempo
Hoch
Max. Größe drinnen
Max. Trieblänge: 120 cm • Max. Breite: 120 cm
Giftigkeit & Sicherheit
Ungiftig
Herkunft & Lebensraum
Ursprünglich von Sumatra bis Java und Sulawesi
Draußen
ab 15 °C · geschützter Platz
Diese Pflegewerte sind kurze Richtwerte für die Zimmerpflanzenpflege. Nutze sie als Orientierung und passe die Pflege an Topfgröße, Substrat, Temperatur und Abtrocknung an.
Mehr Details findest du in der vollständigen Produktbeschreibung oder in unseren Pflegeratgebern.
Gynura aurantiaca ist eine tropische, immergrüne Staude, die wegen ihrer violetten, samtigen Oberflächentextur kultiviert wird. Die feinen violetten Haare sind an jungen Trieben und frisch entfalteten Blättern am deutlichsten, dort wirkt die ein heller, indirekter Standort unterstützt gleichmäßiges Wachstum.
Die weichen, flexiblen Triebe wachsen jung zunächst aufrecht und hängen oder lehnen sich später, wenn sie länger werden. Regelmäßiges Entspitzen hält die Pflanze dichter, während ein Hängetopf oder ein erhöhter Übertopf längere Triebe natürlich fallen lässt.
Gynura aurantiaca gehört zu den Asteraceae, der Familie der Korbblütler. Die Blüten sind kleine Scheibenköpfchen, und die feucht-tropische Herkunft passt zu ihrem Bedarf an Wärme, gleichmäßiger Feuchtigkeit und hellem, gefiltertem Licht.
Die violetten Haare sind Teil der Oberflächentextur. Grober Umgang, Wasser von oben oder zu dichter Wuchs können die Haare flach drücken oder die Oberfläche markieren. Regelmäßiges Entspitzen fördert Verzweigung und hilft, ältere Triebe vor kahlem Wuchs zu bewahren.
Gynura aurantiaca wird von der ASPCA als ungiftig für Katzen und Hunde geführt. Auch ungiftige Zierpflanzen können bei größeren Mengen leichte Magenprobleme verursachen; stelle die Pflanze daher so, dass Triebe nicht gezogen, beschädigt oder angeknabbert werden.
Gynura kommt aus griechischen Wörtern für weiblich und Schwanz und bezieht sich auf die lange Narbenstruktur der Blüte. Das Artepitheton aurantiaca bedeutet orangefarben und passt zu den orange bis gelborangen Blütenköpfchen. Der akzeptierte Name ist Gynura aurantiaca in der Familie Asteraceae.
Gynura aurantiaca hat violett behaarte Blätter an flexiblen Trieben, die aus einem erhöhten Topf hängen oder durch regelmäßiges Entspitzen buschiger bleiben können.
Angaben zu Pflanzennamen, Wuchsformen, natürlichen Lebensräumen und Zimmerpflanzenpflege werden vor der Veröffentlichung mit verlässlichen botanischen, standortbezogenen und gärtnerischen Quellen abgeglichen.Zu unseren Pflanzenpflege-Ressourcen und Quellen.