Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux








Wachsblume
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Hoya carnosa ‘Mauna Loa’ 'Mauna Loa' ('Lura Lei“, 'Exotica“)
Licht
Helles indirektes Licht • ca. 10.000–20.000 Lux
Gießen
Gießen, wenn das Substrat zu ca. 60–80 % abgetrocknet ist
Substrat
Luftig + schnell durchlässig • leicht feuchtigkeitspuffernd • auf Rindenbasis • mittelgrob
Temperatur
Idealbereich: 16–24 °C • Nicht unter: 10 °C
Luftfeuchtigkeit
Leicht erhöht 50–60 %
Wuchsform
Kletternde oder überhängende epiphytische Rankpflanze.
Rankhilfe
Empfohlen
Wachstumstempo
Langsam
Max. Größe drinnen
Max. Trieblänge: 100 cm • Max. Breite: 50 cm
Giftigkeit & Sicherheit
Ungiftig
Herkunft & Lebensraum
Sorte von Hoya carnosa; Wildart von Südchina bis Laos und Südjapan bis Taiwan
Draußen
ab 15 °C · wind- und regengeschützter Platz
Diese Pflegewerte sind kurze Richtwerte für die Zimmerpflanzenpflege. Nutze sie als Orientierung und passe die Pflege an Topfgröße, Substrat, Temperatur und Abtrocknung an.
Mehr Details findest du in der vollständigen Produktbeschreibung oder in unseren Pflegeratgebern.
Hoya carnosa ‘Mauna Loa’ ('Lura Lei', 'Exotica') ist eine panaschierte Wachsblume mit gedrehten, dicken Blättern. Die hellen Partien liegen zwischen grüneren Rändern und geben den gefalteten Trieben deutlich mehr Kontrast. Der Wuchs erinnert an eine kompakte, seilartig wachsende Hoya carnosa, bleibt dabei aber durch die helle Zeichnung auffälliger.
Die Pflanze wächst langsam, hängend bis locker windend. Die fleischigen Blätter speichern etwas Wasser, während die Wurzeln ein luftiges Substrat und eher zurückhaltende Wassergaben brauchen. Weil die Blätter eng eingerollt sind, solltest du Falten, Knoten und Triebachsen genauer auf Schädlinge und kleine Rückstände prüfen als bei Hoya-carnosa-Sorten mit flacheren Blättern.
Die Ausgangsart Hoya carnosa wächst in subtropischen Lebensräumen kletternd als Epiphyt oder Lithophyt. Die Wurzeln kommen zwischen feuchten Phasen immer wieder an Luft. Im Topf ist deshalb ein offenes, grobes Substrat besser als eine dichte, dauerhaft nasse Wurzelzone.
‘Mauna Loa’ verbindet stark eingerollte Blätter mit heller Panaschierung in der Blattmitte. Die Falten bilden kompakte, seilartige Triebe. Helle Blattpartien entwickeln sich langsamer als grüne Partien und reagieren bei Hitze oder starker Sonne schneller mit Flecken oder trockenen Stellen.
An reifen Trieben können kurze Blütenstiele erscheinen. Lass diese Pedunkel nach der Blüte an der Pflanze, denn gut eingewöhnte Hoyas können später wieder an denselben Stellen blühen.
Hoya carnosa ‘Mauna Loa’ ('Lura Lei', 'Exotica') kann mit zunehmender Trieblänge überraschend schwer werden. Nutze einen sicheren Hängetopf oder einen stabilen Platz im Regal, damit schwere Stiele beim Gießen nicht abgeknickt werden.
Wachsblumen gelten als ungiftig für Katzen und Hunde. Anknabbern kann trotzdem den Magen reizen und die dichten Triebe beschädigen, daher sollte die Pflanze außerhalb der Reichweite hartnäckiger Knabberer stehen. Schnittstellen können klebrigen Milchsaft abgeben; wasch dir nach dem Schneiden oder Vermehren die Hände.
Diese Pflanze gehört innerhalb der Apocynaceae zu Hoya carnosa. Hoya ehrt Thomas Hoy, den Gärtner des Duke of Northumberland; carnosa bedeutet fleischig. ‘Mauna Loa’ ist der akzeptierte Sortenname für diese panaschierte, eingerollt wachsende Hoya carnosa; Lura Lei wird in Kultur ebenfalls für dieselbe Pflanze verwendet.
Hoya carnosa ‘Mauna Loa’ ('Lura Lei', 'Exotica') wächst langsam zu dichten, eingerollten Trieben mit heller Panaschierung in der Blattmitte und schwer hängenden Stielen heran.
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